Fatuma aus Kenia | Lernerporträts | DW | 02.05.2018
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Lernerporträts

Fatuma aus Kenia

Deutsch zu lernen ist nicht einfach, vor allem die Artikel und Deklinationen bereiten ihr manchmal Probleme. Dennoch: Übung macht den Meister. Und wenn alle Stricke reißen, hilft ein Stück Sachertorte.

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Fatuma aus Kenia

Name: Fatuma

Land: Kenia

Geburtsjahr: 1994

Ich lerne Deutsch, weil …
ich alle meine Zukunftspläne mit dieser Sprache verbinde. So haben mir meine Deutschkenntnisse auch bei meiner Arbeit im Rahmen der IAAF World Under 18 Championships geholfen.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2017. Ich hab an einem Sommerkurs an der Universität Passau teilgenommen – eine schöne Erinnerung.

Das ist für mich typisch deutsch:
Beschilderungen, Biergärten, Mülltrennung.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Das Essen – auch in Kenia gibt es Pommes.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Passau, eine schöne Stadt, nette Menschen.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Artikel. Kompliziert wird es, wenn dekliniert wird. Ein Beispiel: Es heißt „das Buch“, aber „das Buch liegt auf dem Tisch“.

Mein deutsches Lieblingswort:
Sachertorte“. Unser Lektor hat sie uns mal mitgebracht, als wir über die Geschichte der deutschsprachigen Länder gesprochen haben. Sehr lecker.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Überraschung“ und „Enttäuschung“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Übung macht den Meister.“ Diese Erfahrung habe ich selbst gemacht.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Meinen Master an einer deutschen Universität machen – egal wo.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Lernt mit Spaß! Sprecht mit Freundinnen Deutsch, hört deutsche Musik.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Wie habt ihr eure Kultur so perfektionieren können? Egal, ob es darum geht, an roten Ampeln stehen zu bleiben oder pünktlich zu sein.

Meine Erfahrungen mit der Deutschen Welle:
Ich habe bei einem Besuch im Sommer 2018 viel über die Arbeit von so vielen Menschen aus verschiedenen Ländern in diesem Auslandssender erfahren. Wer weiß: Vielleicht arbeite ich ja mal da?!
 

 

 

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