Erfolgsserie ″Homeland″ endet mit Staffel 8 | Kultur | DW | 07.08.2018
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TV-Serien

Erfolgsserie "Homeland" endet mit Staffel 8

Die amerikanische TV-Serie "Homeland" geht mit der achten Staffel 2019 ins große Finale. Produzent und Drehbuchautor Alex Gansa erklärte, es sei an der Zeit, die Handlung zu einem Ende zu bringen.

Hauptdarstellerin Claire Danes deutete bereits im April in einem Radiointerview an, dass nach Staffel acht Schluss sein werde mit der Erfolgsserie "Homeland". Offiziell bestätigte das Kabelfernseh-Netzwerk Showtime das Ende aber erst jetzt.

Showtime-Chef David Nevins kündigte an, Produzent und Drehbuchautor Alex Gansa werde "Homeland" zu einem "angemessenen Abschluss" bringen. Gansa sagte, er sei traurig, dass das Ende der Serie näher rücke, es sei jedoch an der Zeit.

Krieg gegen den Terror

"Homeland" basiert auf der israelischen Serie "Hatufim – In der Hand des Feindes". Der sogenannte Krieg gegen den Terror bildet die Rahmenhandlung von "Homeland". Die erste Staffel der US-amerikanischen Fernsehserie startete im Oktober 2011 in den USA.

Seitdem geht US-Schauspielerin Claire Danes in der Rolle der bipolar gestörten CIA-Mitarbeiterin Carrie Mathison Staffel für Staffel auf Terroristenjagd – mal in Washington, mal in Afghanistan oder auch in Berlin, wie in Staffel 5.

Filmstill Homeland Schauspielerin Carrie Mathison (picture alliance/landov)

Um ihre Arbeit als CIA-Agentin fortführen zu können, versucht Carrie Mathison, ihre bipolare Störung geheim zu halten

Mehrfach ausgezeichnet

Die siebte Staffel lief in den USA bis April dieses Jahres. Die finale Staffel soll dort ab Juni 2019 ausgestrahlt werden. "Homeland" wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter sechs Golden Globes und drei Emmys.

pr/so (AP, Showtime)

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