Eine Holocaust-Überlebende erzählt | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 27.01.2018
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Eine Holocaust-Überlebende erzählt

Margit Meissner kämpft gegen das Vergessen. Die 96-Jährige ist einer der Aktivposten des Holocaust-Museums in Washington. Regelmäßig trifft sie dort junge Menschen, um ihnen von der Judenverfolgung zu erzählen und wie sie nur knapp den Nazis entkam.

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Margit Meissner kämpft gegen das Vergessen. 96 Jahre ist sie inzwischen alt, aber noch immer einer der Aktivposten des Holocaust-Museums in Washington. Regelmäßig trifft sie dort junge Menschen, um ihnen von der Judenverfolgung zu erzählen und wie sie vor siebzig Jahren nur knapp den Nazis entkam. Auch an einem Projekt des deutschen Fotografen Luigi Toscano nimmt sie teil, er will möglichst viele Holocaust-Überlebende für die Nachwelt dokumentieren und reist dafür quer durch die Welt. Die Mitarbeit ist für Margit Meissner trotzdem nicht selbstverständlich, denn auch nur die deutsche Sprache zu hören, weckt bei ihr schreckliche Erinnerungen. Gegen das Vergessen Eine Holocaust-Überlebende erzählt Eine Reportage von Carolina Chimoy