Ein Jahr nach der Air-Berlin-Pleite | Wirtschaft | DW | 14.08.2018
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Wirtschaft

Ein Jahr nach der Air-Berlin-Pleite

Im August 2017 ging die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin pleite. Mit einem Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro, also Steuergeld, sicherte damals die deutsche Regierung den Flugbetrieb für weitere zwei Monate. Heute sieht es so aus, als könne zumindest der Steuerzahler ohne großen Schaden davon.Im Gegensatz zu Mitarbeitern und Fluggästen.

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