Efe aus der Türkei | Lernerporträts - Video | DW | 27.01.2020
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Lehrerporträts

Efe aus der Türkei

Der Deutschlehrer schafft es, auch hoffnungslosen Fällen eine komplizierte Sprache wie Deutsch beizubringen. Doch den Feierabend will er trotzdem nicht verpassen – besonders nicht, wenn Bayern München spielt.

Audio anhören 03:28

Efe aus der Türkei

Name: Efe

Land: Türkei

Geburtsjahr: 1982

Beruf: Deutschlehrer an einer Schule in Izmir

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Aussprache. Sie unterscheidet sie von anderen Sprachen.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
es keine Sprache für jedermann ist. Sie ist kompliziert – und ich liebe es, komplizierte Dinge zu lernen und zu vermitteln.

Das ist typisch deutsch für mich:
Disziplin, Ordnung, Pünktlichkeit.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Köln (es ähnelt meiner Heimatstadt) und München (ich bin ein Bayern München-Fan).

Mein deutsches Lieblingsessen:
Klößchen. Sie schmecken anders als die in der türkischen Küche.

Mein deutsches Lieblingswort:
Meines ist „Feierabend“, das meiner Schülerinnen und Schüler „Wettbewerb“.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Die Geschichte fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
„Lea? Nein danke!“ – spannende Geschichten auch schon auf A2-Niveau.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Vor allem der Dativ, die Präpositionen, teilweise auch die Aussprache.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrer:
Dass ein Schüler, der anfangs ein hoffnungsloser Fall war, doch noch eine wichtige Deutschprüfung bestanden hat. Vor Glück hat er geweint und mich umarmt. Wir haben heute noch Kontakt.

Meine Erfahrungen mit den Deutschlernangeboten der Deutschen Welle:
Es ist ein gutes Angebot, das ich denjenigen empfehle, die anfangen, Deutsch zu lernen.

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