DW-Sprachen sind Klangkunst | Veranstaltungen | DW | 23.03.2017
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Veranstaltungen

DW-Sprachen sind Klangkunst

Maia Urstad ist zur Stadtklangkünstlerin Bonns berufen worden. Sie entwickelt ein Werk, das die DW und ihre 30 Sprachen in den Mittelpunkt stellt. Beim Deutsche Welle Global Media Forum wird es vorgestellt. 

Maia Urstad ist Bildende Künstlerin, Musikerin und Performerin, die an der Verknüpfung von Klang und visueller Kunst arbeitet. Die Beethovenstiftung Bonn vergibt im Rahmen von „bonn hoeren“  eine künstlerische Projektresidenz an die Künstlerin. Die Norwegerin wird eine Klanginstallation entwickeln, die sich mit den 30 Sendesprachen der Deutschen Welle befasst.

Urstad plant eine Installation zwischen dem World Conference Center Bonn (WCCB) und dem Funkhaus der DW. Auf dem Deutsche Welle Global Media Forum (19. bis 21. Juni) wird sie Einblick in diese Arbeit geben. Bisher wurden ihre Werke unter anderem in Marrakesch, Buenos Aires, London, Johannesburg und Toronto ausgestellt.

"Ich fokussiere mich auf Archivmaterial und Hörfunksendungen, auch historische. Ich untersuche, wie sich der Hörfunk über einen langen Zeitraum auch anhand technischer Entwicklungen verändert hat - und werde das Ganze in einer öffentlichen Installation mit vielen verschiedenen Klangquellen verbinden", sagte sie im DW-Interview.

Seit 2010 beruft die Beethovenstiftung Bonn jährlich einen renommierten Stadtklangkünstler. Zur künstlerischen Forschung über Stadtklangkunst im Allgemeinen und dem „Klang von und in Bonn“ im Speziellen lebt und arbeitet diese Person jeweils von April bis Oktober in der Beethovenstadt.

Maia Urstad wurde 1954 in Kristiansand geboren; sie lebt und arbeitet in Bergen, Norwegen.
 

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