DW präsentiert „The Highest Level“ mit Lang Lang | Pressemitteilungen | DW | 16.10.2013
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Pressemitteilungen

DW präsentiert „The Highest Level“ mit Lang Lang

Die Deutsche Welle hat am Mittwoch, 16. Oktober, in Berlin die Musikdokumentation „The Highest Level“ vorgestellt. Der einstündige Film dokumentiert ein Gipfeltreffen von Weltstars der Klassischen Musik.

© Harald Hoffmann Sony Classical / zur CD „Prokofieff/Bartok Klavierkonzerte“ Quelle: http://www.flickr.com/photos/deutschewelle/10183788364/in/set-72157636382362133/

Der Pianist Lang Lang

Im Fernsehen der DW ist die Musikdokumentation am Samstag, 30. November, auf dem Sendeplatz Im Focus weltweit zu sehen – auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch. Hierzulande ist der Film über den Satelliten Eutelsat Hotbird 13B, im Mediacenter der DW (mediacenter.dw.de/german) per Livestream und ab dem 1. Dezember auch als Video-on-Demand zu sehen.

Intendant Peter Limbourg und der chinesische Pianist Lang Lang bei der Präsentation der Musikdokumentation „The Highest Level“ am Mittwoch, 16. Oktober 2013, in Berlin

Peter Limbourg und Lang Lang bei der Präsentation von „The Highest Level“ in Berlin

Lang Lang, Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker hatten im Frühjahr 2013 ihre erste gemeinsame CD aufgenommen. Sie spielen zwei der anspruchsvollsten Werke für Klavier und Orchester: das Klavierkonzert Nr. 2 von Béla Bartók und das dritte Klavierkonzert von Sergej Prokofjew. Die Musikdokumentation The Highest Level ist eine Koproduktion von Deutsche Welle, Bernhard Fleischer Moving Images, Sony Classical in Zusammenarbeit mit Berlin Phil Media.

„Mit The Highest Level setzen wir den Kulturauftrag des deutschen Auslandssenders in besonderer Weise um: informativ, anspruchsvoll, aber auch unterhaltsam“, so DW-Intendant Peter Limbourg. „The Highest Level ist auch der Anspruch, den die DW jeden Tag aufs Neue an sich stellt. Gemeinsam mit einigen der weltweit besten Künstler im Bereich klassischer Musik und mit exzellenten Partnern bei der Produktion des Films haben wir ihn auch in diesem Film eingelöst.“ Ihnen gelte ein besonderer Dank. „Damit können wir unserem Publikum in aller Welt einmal mehr eine hochwertige Klassik-Produktion präsentieren, die in Deutschland entstanden ist“, sagte Limbourg.

Video ansehen 04:19
Jetzt live
04:19 Min.

Euromaxx: Premiere des DW-Konzertfilms

Lang Lang: „Mit den Berliner Philharmonikern zusammenzuarbeiten, ist etwas Außergewöhnliches. Sir Simon erzielt mit dem Orchester, besonders im piano, eine unglaubliche Klangtiefe. Beide Stücke sind voller Leben und rhythmischer Energie – ich halte sie für ganz und gar zeitgemäß.“ Simon Rattle: „Ich weiß nicht, ob ich jemals einen Pianisten gehört habe, der das Bartók-Klavierkonzert so unheimlich genau spielen kann und dann noch über so viel technische Reserven verfügt, dass das Stück tanzen und fließen kann.“ Lang Lang spielt in der Dokumentation am Flügel ausgewählte Musikpassagen solo und schildert sehr persönlich und humorvoll seine Beziehung zu den Meisterwerken von Béla Bartók und Sergej Prokofjew.

„Der Film gibt exklusive Einblicke in die Aufnahmesessions, die Vorbereitungen, das Ringen um den besten Klang“, so DW-Projektleiter Rolf Rische. Dabei komme die Produktion den Stars des Films ungewöhnlich nah – bei der CD-Aufnahme, aber auch in ausführlichen Interviews.

Regie führte Christian Berger von der Deutschen Welle, der schon mit den DW-Musikdokumentationen Schumann at Pier2 (2012) und Das Beethoven-Projekt (2010) ein weltweites Fernsehpublikum begeisterte und zahlreiche Preise für diese Produktionen erhielt. Sony Classical veröffentlicht den Film am 25. Oktober auf DVD und Blu-ray Disc. Die CD Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 / Bartók: Klavierkonzert Nr. 2 erschien bereits am 4. Oktober.

Länge: 60 Minuten
Format: HDTV 1080i/25, Stereo
Regie: Christian Berger
Kamera: Henning Brümmer, Günter Euringer, Heiko Rahnenführer, Karin Rewald, Christoph Rowe
Ton: Christoph Franke, Sebastian Kleinloh, Bernhard Weiss
Schnitt: Stefan Kobe
Produzent: Bernhard Fleischer
Redaktion: Rolf Rische

16. Oktober 2013
86/13

Audio und Video zum Thema