Durchatmen: Vietnams Hauptstadt Hanoi will ihre Luftqualität verbessern | Global Ideas | DW | 16.10.2018
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Durchatmen: Vietnams Hauptstadt Hanoi will ihre Luftqualität verbessern

Um die Luftqualität in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi merklich zu verbessern, müssen die Einwohner ihre Gewohnheiten ändern. Aber wie bringt man die Menschen dazu, ihre geliebten Mopeds stehenzulassen?

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Hanois Kampf gegen dicke Luft

Projektziel: Die Luftqualität in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi verbessern.
Projektumsetzung: Beratung und Kooperation mit der Stadtverwaltung und der Umweltbehörde Hanois.
Projektpartner: Ministry of Natural Resources and Environment (MONRE), Hanoi Department of Natural Resources and Environment (DONRE), Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Projektlaufzeit: Sept. 2017 bis Sept. 2020
Projektbudget: In verschiedenen Ländern steht insgesamt ein Budget von 3 Millionen Euro zur Verfügung.

Wie schlecht die Luft in Hanoi ist, sieht und riecht man an jeder Ecke. 5 Millionen Mopeds sind in der Hauptstadt unterwegs und verpesten die Luft. Viele der Einwohner bedecken Mund und Nase mit Masken, um sich gegen Abgase und Staub zu schützen. In den kommenden Jahren sollen sie das nicht mehr tun müssen, denn die Stadtverwaltung will die stinkenden Zweiräder aus dem Stadtbild verbannen. An ihrer Stelle sollen Elektroroller und mehr Busse fahren. Außerdem werden viele neue Bäume gepflanzt.

Ein Film von Michael Wetzel

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