Die Schlafmütze | Wort der Woche | DW | 13.09.2019
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Wort der Woche

Die Schlafmütze

Schlafmützen lassen sich leider nicht immer an einer Kopfbedeckung erkennen. Auch früher schon nicht.

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Die Schlafmütze

Es gibt Menschen, die morgens früh aufstehen und direkt fit sind. Und dann gibt es Schlafmützen. Sie schlafen gerne lange und werden ohne Wecker meist erst mittags wach. Überträgt man Schlafmützen eine Aufgabe, brauchen sie in der Regel viel Zeit dafür. Verwandt sind sie mit Trantüten. Dabei hat sich diese übertragene Bedeutung erst später entwickelt. Denn es gab wirklich mal Nacht- beziehungsweise  Schlafmützen. Früher, als die Häuser noch nicht beheizt waren, haben die Menschen weiche Kopfbedeckungen beim Schlafen getragen. Diese sorgten dafür, dass auch der Kopf warmgehalten wurde. Heutzutage macht das natürlich niemand mehr. Es sei denn, es ist so kalt, dass man auch den Kopf schützen muss. Und Schlafmützen würden dann sicher auch eine Schlafmütze tragen, um lange schlafen zu können.

 

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