Die Nacht des Mauerfalls | DokFilm | DW | 08.11.2019
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DokFilm

Die Nacht des Mauerfalls

Berliner aus Ost und West berichten aus der Nacht des 9. November 1989. Sie erzählen, wie sie hineingezogen wurden in den Strudel der historischen Ereignisse - ohne zu wissen, ob dieser Abend gut oder schlecht für sie enden würde.

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Sie waren dabei in jenem historischen Moment, als Menschen Geschichte machten: Heike und Hans-Jürgen Legler, eigentlich "ganz normale DDR-Bürger"; Familie Wilke, die "Ausreiser", die im Osten schon auf den gepackten Koffern sitzt, um sich in wenigen Tagen mit ihren Freunden in West-Berlin zu treffen; ein Student, der von einer Studentenfete aufbricht, um einfach mal zu gucken; eine junge Frau, die mit ansehen muss, wie das Land zusammenbricht, das bis eben ihre Heimat war; und ein Bürgerrechtler, den die Grenzer als einen der Ersten durchlassen, seinen Personalausweis aber als "ungültig" stempeln, um ihn auszubürgern. Sie alle haben durchgesetzt, was niemand für möglich gehalten hat: dass sich am Ende des Tages der Schlagbaum öffnete und die Berliner Mauer fiel.