Die Börse und die Wahl (09.09.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 09.09.2013
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Podcast Wirtschaft

Die Börse und die Wahl (09.09.2013)

Die IAA - die wichtigste Automobilmesse der Welt in Frankfurt +++ Der Wahlkampf geht in den Endspurt- auch an der Börse steigt die Spannung +++ Kürzerer Seeweg –Ein chinesischer Frachter bezwingt die Nord-Ost-Passage

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

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Wirtschaft (09.09.2013)

Zum 65. Mal findet in dieser Woche in Frankfurt die IAA statt, die Leitmesse der wirtschaftlich so wichtigen Auto-Branche. Bundeskanzlerin Merkel wird sie am Donnerstag eröffnen. Vom 12. bis zum 22. September hoffen dann mehr als 1000 Aussteller auf fast eine Million Besucher – im Vorjahr waren 928.000 gewesen. Auf die warten in den zehn Tagen mehr als 150 Weltneuheiten.

In vierzehn Tagen liegt das amtliche Endergebnis der Bundestagswahl vor und wir wissen, ob wir weiterhin von Frau Merkel durch die Krise geführt werden und mit welchem Koalitionspartner sie dies tun wird. Bei den Börsenhändlern in Frankfurt wird das Wahlergebnis ebenfalls mit Spannung erwartet. Aber: Ist es für die Händler wirklich so wichtig, welcher Name beim Kanzleramt an der Tür steht?

Die Folgen des Klimawandels aber können wir durchaus schon sehen. So schmilzt das Eis im Polarmeer deutlich ab und gibt im Sommer riesige Gebiete frei, die bislang unter dickem Eis gelegen hatten. Wirtschaftlich ist das äußerst interessant: Die Nord-Ost-Passage ist jetzt frei. Zurzeit bewältigt ein chinesischer Frachter diese bislang fast unpassierbare Strecke. Der Seeweg von Asien nach Europa ist über diesen Weg deutlich kürzer und billiger.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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