Deutschland nimmt zwei Guantanamo-Häftlinge auf | Fokus Amerika | DW | 17.09.2010
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Fokus Amerika

Deutschland nimmt zwei Guantanamo-Häftlinge auf

Die genauen Umstände der Ankunft waren ein Staatsgeheimnis, der genaue Wohnort soll ebenfalls geheim bleiben. Früh am Donnerstagmorgen traf der staatenlose Mann palästinensischer Herkunft in Hamburg ein.

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Mehr als acht Jahre war er im US-amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo an der Ostküste Kubas in Haft. Jetzt soll der 34-jährige in der Hansestadt eine neue Heimat finden.

Fischer am Golf von Mexiko warten immer noch auf Entschädigungszahlungen

In zwei Wochen ist Tony Hayward seinen Job los, jetzt hat der scheidende BP-Chef noch einmal die Sicherheitsmaßnahmen des Ölkonzerns verteidigt. Diese seien besser als der Durchschnitt in der Industrie, sagte Hayward vor dem Parlamentsausschuss für Energie und Klimawandel in London. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dürfe außerdem nicht zu einem generellen Verbot von Tiefseebohrungen führen. Das sehen die Fischer im Mississipi-Delta naturgemäß etwas anders. Sie haben ihre Existenz verloren und auf Entschädigungszahlungen warten viele bis heute. In der Ortschaft Houma gab es jetzt ein Treffen der Fischer mit dem Generalbevollmächtigten von Präsident Obama für die Verteilung der Kompensationsgelder.

Seattle 40 Jahre nach dem Tod von Jimi Hendrix

Sein Gitarrensound war Klang gewordenes LSD, schrieben Kritiker über den Mann, der die Rockmusik vor einem knappen halben Jahrhundert auf den Kopf gestellt hat: Jimi Hendrix, der am 18. September 1970 im einem Londoner Hotel unter nie ganz geklärten Umständen starb - auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Was bleibt vom Mythos Hendrix in seiner Heimatstadt Seattle, wo findet man noch Spuren des "schwarzen Elvis", der im Westen der USA in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs?

Moderne Kunst aus Lateinamerika in Bonn

Die Ausstellung "Vibración" in der Bonner Bundeskunsthalle ist ein wahrer Geheimtipp, denn die meisten der 200 Werke aus Lateinamerika sind noch nie in Europa gezeigt worden. Ausfuhrverbote hatten das lange Zeit unmöglich gemacht. Zu sehen ist ein repräsentativer Querschnitt durch die abstrakte Kunst des 20.Jahrhunderts in Lateinamerika.

Redaktion: Oliver Pieper

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