Deutschland = Museumsland | Kultur | DW | 15.05.2011
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Kultur

Deutschland = Museumsland


Nofretete im Museum (Foto: picture-alliance/dpa)

Das meistbesuchte Museum Deutschlands

Zu den meistbesuchten Museen gehören das Deutsche Museum in München, das Meeresmuseum in Stralsund und die Ausstellungen auf der Museumsinsel in Berlin. Das Neue Museum (2009 wiedereröffnet, umgebaut von Stararchitekt David Chipperfield) lockte 2010 rund 1,2 Millionen Besucher auf die Museumsinsel in Berlin. Der Pergamonaltar und das babylonische Ischtar-Tor waren fast genauso erfolgreich wie die Nofretete. Sie zogen 1 Million Menschen in das benachbarten Pergamon-Museum.

Das Deutsche Museum in München ist mit rund 1,4 Millionen Besuchern pro Jahr nicht nur das meistbesuchte, sondern auch eins der größten Museen Deutschlands. Seine Sammlungen umfassen mehr als 100.000 Exponate aus den Bereichen Naturwissenschaft und Technik. Zu den bekanntesten Exponaten zählen das erste Auto von Karl Benz, der erste Computer von Konrad Zuse und das erste Motorflugzeug der Gebrüder Wright.

Das Meeresmuseum an der Ostsee mit seinen vier Standorten besuchten im vergangenen Jahr mehr als 1,1 Millionen Menschen. Besonders erfolgreich war der Standort Ozeaneum. Er wurde 2010 mit dem Museums-Oscar, dem "European Museum of the Year Award", gekührt. Im Ozeaneum leben 7000 Meerestiere und Unterwasserpflanzen. Auf seiner Dachterrasse plantschen neun Humboldtpinguinen. Das Pinguinweibchen Alexandra hatte am meisten Glück, ihre Patentante ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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