Deutsche Tourismusbranche startet Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit | DW Reise | DW | 15.11.2018
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Reise

Deutsche Tourismusbranche startet Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit

Bei der Fachtagung "Deutscher Tourismustag 2018" in Bonn positioniert sich die deutsche Tourismuswirtschaft mit einer neuen Initiative gegen Fremdenfeindlichkeit im Land.

Bonn Beethoven-Statue auf dem Münsterplatz (picture-alliance/dpa/O. Berg)

Beethoven-Statue auf dem Bonner Münsterplatz

Die Branche sei "eine starke Wertegemeinschaft" und stehe "für ein friedliches Miteinander und für die Völkerverständigung", erklärte der Vizepräsident des Deutschen Tourismusverbands (DTV), Peter Siemering, am Donnerstag zur Eröffnung des Tourismustags in Bonn. "Tourismus und Fremdenfeindlichkeit schließen sich aus", ergänzte er. Der Tourismus verbinde Menschen - "ganz egal welcher Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung", erklärte Siemering. Zentrale Werte des Tourismus in Deutschland seien "Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz".

Deutschland World Conference Center Bonn WCCB (picture-alliance/dpa/O. Berg)

Veranstaltungsort in Bonn

Der Deutsche Tourismustag ist die größte Fachtagung für die Akteure des Deutschlandtourismus. Dem DTV gehören rund hundert kommunale, regionale und bundesweite Tourismusorganisationen an, von denen die neue Initiative in die Öffentlichkeit getragen werden soll. 

is/fm (AFP, deutschertourismusverband.de)