Der globale Wettlauf um Künstliche Intelligenz | Wirtschaft | DW | 31.01.2019
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Wirtschaft

Der globale Wettlauf um Künstliche Intelligenz

Wer wird neuer Chef der Weltbank? +++ Künstliche Intelligenz: Wettrennen bei der Forschung +++ Wer darf in Deutschland das 5G Netz aufbauen? +++ Alarmstufe Rot bei den britischen Autobauern +++ die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt

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Donnerstag ist sein letzter Arbeitstag. Anfang Januar hatte der bisherige Weltbankchef Jim Yong Kim die Welt mit der Ankündigung überrascht, dass er den Chefposten vorzeitig verlässt. Wir werfen einen Blick zurück auf seine Amtszeit und einen Blick nach vorn auf mögliche Nachfolger.

Schlüsseltechnolgie: Künstliche Intelligenz

Wer in der Weltwirtschaft nicht abgehängt werden will, muss in die Zukunft investieren - vor allem in die Forschung. Eins der vielversprechendsten Forschungsbereiche ist Künstliche Intelligenz. Wer hier bisher die Nase vorn hatte, gab heute die Weltorganisation für geistiges Eigentum bekannt.

Technologien für autonomes Fahren

Künstliche Intelligenz wird auch im Bereich autonomes Fahren immer wichtiger. Technologien dazu werden schon seit Jahren von Autoherstellern, Zulieferern und anderen Tech-Unternehmen getestet - besonders im kalifornischen Silicon Valley.  

Darf Huawei in Deutschland das neue Mobilfunknetz aufbauen?

Ob es nun um autonomes Fahren oder die Vernetzung von Maschinen in der Industrie geht – die zunehmende Digitalisierung erfordert, dass immer mehr Daten immer schneller durchs Netz fließen müssen. Die Lösung dafür heißt 5G. Mindestens 100 mal schneller soll der neue Mobilfunkstandard sein im Vergleich zum aktuellen 4G-Netz. Wer aber soll in Deutschland das neue Netz aufbauen?

Alarmstufe Rot bei den britischen Autobauern

Am Dienstagabend hatte sich das britische Parlament gegen einen Brexit ohne Abkommen ausgesprochen. Vor allem die Nordirland-Frage soll nachverhandelt werden. Die EU reagierte prompt - mit einem Nein. Während der Austrittstermin immer näher rückt, verstärkt die Wirtschaft ihren Druck - droht, Fabriken zu schließen und Geschäfte zu verlagern. Auch die britischen Autobauer schlagen Alarm.

Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Der drohende Brexit beschäftigt nicht nur die Briten. Auch in deutschen Behörden bereitet man sich auf verschiedene Szenarien vor. Trotz vieler Unkenrufe, wie sehr ein Brexit auch der deutschen Wirtschaft schaden werde - noch hat das den deutschen Arbeitsmarkt wenig berührt.

Technik: Leon Becker

Redakteurin am Mikrofon: Insa Wrede.

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