Demet aus der Türkei | Lernerporträts - Video | DW | 23.08.2019
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Lernerporträts

Demet aus der Türkei

Angst davor, Deutsch zu sprechen hat sie nicht mehr – trotz der „katastrophalen“ Erfahrung bei ihrem ersten Deutschlandaufenthalt. An Heidelberg hat sie ihr Herz verloren, weil man sich dort wie im Märchen fühlt.

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Demet aus der Türkei

Name: Demet

Land: Türkei

Geburtsjahr: 2002

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland studieren und dort leben möchte. Außerdem fühle ich mich mit Deutsch als Sprache wohl.

Mein erster Tag in Deutschland war …
eine Katastrophe. Ich hab mich kaum richtig unterhalten können, obwohl ich so gut im Schriftlichen war. Für einen längeren Zeitraum (vier Wochen) bin ich dann im August 2019 im Rahmen des Internationalen Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) wiedergekommen.

Das ist für mich typisch deutsch:
Socken in Sandalen! 

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Eigentlich gar nichts: z. B. ein anderes Essen, Wetter und Schulsystem. Einzige Gemeinsamkeit wäre vielleicht die Natur.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Ganz klar: in Heidelberg. Dort fühlt man sich wie im Märchen. Anfang August 2019 habe ich am dortigen Universitätsklinikum hospitiert und war einfach nur begeistert von der Stadt.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Ausnahmen von den Regeln: Lernt man eine Regel, kann man davon ausgehen, dass es mindestens eine Ausnahme gibt. 

Mein deutsches Lieblingswort:
kaputt“ – kurz, knapp, leicht auszusprechen.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„bieten“ und „bitten“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Alte Liebe rostet nicht.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Medizin zu studieren.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Bücher lesen und viel sprechen, ohne über mögliche Fehler nachzudenken.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Warum seid ihr so diszipliniert und überpünktlich?

Meine Erfahrungen mit den Deutschlernangeboten der Deutschen Welle:
Ich schaue mir die Webseite regelmäßig an und lese die Nachrichten. Sie hilft mir dabei, Vokabular der Alltagssprache zu lernen.

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*Anmerkung: Demet hat ein paar Antworten nur schriftlich auf dem Fragebogen abgegeben. Sie sind nicht im Audio enthalten.

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