David Wagner und das Schalker Desaster | Sport | DW | 26.09.2020
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Bundesliga

David Wagner und das Schalker Desaster

Der FC Schalke 04 wollte gegen Werder Bremen die Saison neu starten. Das ging gründlich daneben. Nach der derben Heimpleite ist die Krise noch tiefer geworden. Die Diskussionen um Trainer Wagner werden immer intensiver.

David Wagner stand über 90 Minuten fast regungslos am Spielfeldrand. Die Arme verschränkt, fast ungläubig schauend, was seine Mannschaft ein paar Meter vor ihm auf dem Platz zeigte. Zweimal riss er die Arme hoch und wollte schon zum Jubel ansetzen. Dann aber fuhr er sich mit den Händen durch die Haare, weil seine Spieler selbst aus besten Chancen erst viel zu spät das Tor trafen.   

Am Ende stand ein 1:3 (0:2) des FC Schalke 04 gegen Werder Bremen - und das 18. Spiel in Folge ohne Sieg. "Ich erwarte eine deutliche Leistungssteigerung, die sich auch im Ergebnis widerspiegelt", hatte Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider vor dem Spiel fast schon präsidial mitgeteilt. Dieses Vorhaben ging völlig daneben. Es war der nächste Tiefpunkt des Klubs, von denen es in den vergangenen Wochen und Monaten viel zu viele aus Sicht der Königsblauen gab.

Antriebslose Schalker

Die Bremer, in der jüngeren Vergangenheit ähnlich gebeutelt wie die Schalker, hatten immerhin erkannt, dass sie eine deutliche Steigerung benötigen, wollen sie dem Fluch einer weiteren Negativserie entfliehen. Ganz im Gegensatz zum FC Schalke 04. David Wagner hatte sich vor der Partie noch kämpferisch gegeben, wollte mit diesem Spiel eine Wende einleiten. Doch seine Mannschaft hatte er damit (wieder einmal) nicht erreicht.

Fußball Bundesliga FC Schalke 04 - SV Werder Bremen (Horst Müller/Imago Images)

Verzweiflung und Trost: Omar Mascarell kümmert sich um Salif Sane

Die Schalker Spieler agierten in der ersten Hälfte so antriebslos, als würden sie ein Freundschaftsspiel bestreiten, waren ihrem Gegner in nahezu allen Belangen unterlegen. Als sie sich nach 45 Minuten dazu entschieden, das Tempo zu erhöhen, war es eigentlich schon zu spät. Niklas Füllkrug hatte Werder bereits mit 2:0 (22. Min, 37.) in Führung geschossen. Als der Bremer in der 60. Minute auch noch das 3:0 per Elfmeter erzielte war es ein nahezu aussichtsloses Unterfangen für die Schalker. Mark Uth erzielte mit dem Schlusspfiff nur noch den Ehrentreffer für die königsblauen.

Stiller Beobachter

"Ein enttäuschender Abend für uns, erste Halbzeit kein gutes Spiel gemacht", sagte Wagner. "Die zweite war dann besser." Elf Gegentore hat der Ruhrgebietsklub nun, nach dem 0:8-Desaster in der Vorwoche beim FC Bayern, in zwei Partien hinnehmen müssen, was die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit nur unterstreicht. "Wir haben keine richtige Linie gefunden und da war viel Nervosität. Wir konnten nicht das anbieten, was wir im Training anbieten."

Wagner beobachtete das Szenario still, schritt, wie schon in den vergangenen Wochen, nicht ein. Offenbar hatte er innerlich auch schon aufgegeben. Während sein Kollege ein paar Meter daneben an der Seitenlinie damit beschäftigt war, sein Team anzufeuern und die Konzentration hochzuhalten, gaben sich die Schalker mehr und mehr auf. Sie spielen weiterhin auf einem erschreckend schwachen Niveau, sollten sie dieses nicht verlassen können, geht es für sie in dieser Spielzeit wohl nur noch darum, irgendwie die Bundesliga zu halten.

Fußball Bundesliga FC Schalke 04 - SV Werder Bremen (Joachim Bywaletz/picture-alliance)

S04-Coach David Wagner: Letzter Abgang aus der Schalker Arena?

Es spricht zudem nicht mehr viel dafür, dass Wagner auch noch in den kommenden Wochen die Geschicke der Schalker Profis leiten wird. So erfolgreich er vor gut einem Jahr angefangen hatte, als er mit dem Team zeitweise sogar Tabellenplatz drei und einen Rang vor Borussia Dortmund eingenommen hatte, so tief ist der Absturz Wagners mit seiner Mannschaft, die weit davon entfernt ist, so etwas wie Teamgeist zu entwickeln. "Die Schlussfolgerung daraus ist, dass wir im Training so weitermachen und im Spiel versuchen müssen, das umzusetzen", sagte Wagner und wirkte ratlos. Auf die Frage, ob der Verein noch zu ihm stehe antwortete Wagner kurz und knapp: "Das muss der Verein beantworten."

Nicht zuletzt deshalb kursieren schon seit einigen Tagen Trainer-Namen wie Ralf Rangnick, Sandro Schwarz oder auch Marc Wilmots rund um die Schalker Arena.

Haben Sie das Spiel verpasst? Dann lesen Sie doch die wichtigsten Szenen bei uns hier im Liveticker nach!

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SCHALKE - BREMEN 1:3 (0:2)

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ABPFIFF

90'+2. Minute: Und das war es dann auch hier in Gelsenkirchen. Endstand 1:3. Das war der Schlusspfiff.

90'+2. Minute: : TOOOOOOR! … für Schalke 04. Das ist das 1:3 durch Mark Uth. Paciencia bringt Uth in Position, der zieht knallhart aus 18 Metern ab, schönes Tor.

90. Minute: Zwei Minuten gibt es noch. Prima Spiel von Mbom, sehr aufmerksam, sehr gut im Zweikampf. Er darf bei den Bremern bestimmt bald wiederkommen.

90. Minute: Spielerwechsel: Bei Werder Bremen kommt Yuya Osako für Mbom.

89. Minute: chwach von Jojo Eggestein. Rechts ist Chong komplett frei, aber er will lieber nach links spielen und schießt den Gegenspieler an. Das war das Gegenteil von Überblick.

87. Minute: Spielerwechsel: Bei Werder Bremen kommen Christian Groß für Klaassen und Tahith Chong für Sargent.

85. Minute: Der Abend ist für S04 längst ein gebrauchter. Die letzten fünf Minuten brechen an. Die Frage steht im Raum: Was wird mit S04-Coach Wagner?

84. Minute: Gelb-Rote Karte: Gegen Kabak von Schalke 04. Der türkische Abwehrmann verliert den Ball an Selke - und hält diesen dann eindeutig taktisch auf.

81. Minute: Die Bremer machen weiter Druck: Mbom versucht mit dem langen Ball, Selke in Schussposition zu bringen - aber Fährmann schnappt sich die Kugel.

79. Minute: Gelbe Karte: Für Klaassen von Werder Bremen … wegen Meckerns.

78. Minute: Riesenchance von Werder auf 4:0 zu erhöhen! Doch eine Super-Parade von Fährmann! Da kam Sargent aus drei Metern zum Kopfball - ein toller Reflex.

77. Minute: Freistoß von Uth, und auch den köpft wieder Selke aus dem Bremer Strafraum. Starkes Timing bei Defensiv-Stadards.

75. Minute: Noch eine Viertelstunde, es spricht aber auch gar nichts für eine Schalker Aufholjagd.

74. Minute: Gelbe Karte: Für Mbom von Werder Bremen .… wegen Meckerns.

74. Minute: Bremen mit der nächsten Chance, abr Selke flankt zu ungenau auf Klaassen.

72. Minute: Klasse Pressing von drei, vier Bremern gegen den ballführenden Uth - sehr exemplarische Szene für diesen frühen Samstagabend heute.

69. Minute: Uth versucht es erst mit einem Eckball, der abgewehrt wird. Dann flankt der Offensivmann erneut, dieses Mal schnappt sich Pavlenka den Ball.

68. Minute: Spielerwechsel: Bei Werder Bremen kommen Johannes Eggestein für Bittencourt und Davie Selke für Füllkrug.

66. Minute: Rudy turnt da rechts rum, aber das sieht alles ziemlich brotlos und mutlos aus. Statt zu flanken, bricht er ab und spielt wieder hintenrum.

63. Minute: Gelbe Karte: Für Bentaleb von Schalke 04. Der foult Bittencourt. Steigt nun der Frust im Lager der Gelsenkirchener?

61. Minute: Schalke also jetzt mit 0:11 Toren in der neuen Saison - in bisher gespielten 150 Minuten. Das sollte man besser nicht hochrechnen...

FC Schalke 04 v SV Werder Bremen - Bundesliga (Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Der Bremer Niclas Fullkrug (r.) versenkt den Ball vom Elfmeterpunkt zum 0:3

60. Minute: TOOOOOOR! … für Werder Bremen. Das ist das 0:3! Niclas Füllkrug verwandelt sicher. Der Bremer verlädt Fährmann und knallt die Kugel unten rechts rein.

59. Minute: Die Szene wird noch überprüft - und es gibt den Elfmeter.

59. Minute: Gelbe Karte: Für Kabak von Schalke 04. Der hätte ja gar nicht mehr auf dem Platz stehen dürfen.

58. Minute: Elfmeter für Bremen.

57. Minute: Gelbe Karte: Für Boujellab von Schalke 04. Er hält den Fuß voll gegen Sargent drauf, das muss Gelb nach sich ziehen.

53. Minute: Und dann die Riesenchance für Schalke! Hereingabe von Ocipka, in der Mitte ist Ibisevic komplett frei, weil Friedl schläft - aber der setzt den Kopfball knapp links neben den Pfosten.

52. Minute: Die Hausherren setzen sich aktuell etwas in der SVW-Hälfte fest, üben etwas mehr Druck aus.

50. Minute: Mascarell versucht es mal mit Gewalt aus 18 Metern, aber Veljkovic blockt seinen Schuss ab.

47. Minute: Wagner reagiert also auf das ziemlich desaströse Auftreten seiner Mannschaft mit einem Doppelwechsel, der auf jeden Fall mehr Körperlichkeit garantiert - ob es spielerisch besser wird, müssen wir abwarten.

46. Minute: Spielerwechsel: Bei Schalke 04 kommen Salif Sané für Stambouli und Vedad Ibisevic für Raman.

46. Minute: Und weiter geht es, die zweiten 45 Minuten haben begonnen.

WIEDERANPFIFF
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Werder Bremen führt nach einer spielerisch besseren und vor allem zielstrebigeren Leistung verdient mit 2:0 gegen einen schwachen FC Schalke 04. Von den Königsblauen kommt offensiv so ziemlich nichts, während defensiv viele Patzer passiert sind.
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HALBZEIT

45'+2. Minute: Halbzeitpfiff - Schalke muss sich deutlich steigern.

45. Minute: Zwei Minuten gibt es obendrauf.

44. Minute: Kabak senst hier schon sehr ordentlich dazwischen, aber auch jetzt wieder kommt er ohne Gelb davon.

41. Minute: Völlig verdiente Führung für die Gäste. Und dass bei Schalke etwas passieren muss, wenn das hier so weitergeht, das ist vollkommen eindeutig.

37. Minute: TOOOOOOR! … für Werder Bremen. Das ist das 0:2! Niclas Füllkrug war's. Minimal kein Abseits - so sah es zumindest aus. Paciencia stand noch hinten drin, dann ist Füllkrug komplett blank und köpft locker ein.

36. Minute: Gelbe Karte: Für Stambouli von Schalke 04. Uth ist am Knöchel getroffen worden, er muss erstmal behandelt werden. Das hat wehgetan.

35. Minute: Gelbe Karte: Für Paciencia von Schalke 04.  Paciencia hakelt da nach, da ist schon sehr viel Frust im Spiel jetzt.

33. Minute: Augustinsson hat links ganz viel Platz, verpasst dann aber den richtigen Moment zur Hereingabe.

32. Minute: Das Spiel nach vorne der Schalker liegt inzwischen komplett brach, da ist vor allem Bentaleb, aber auch Uth mal gefragt. Paciencia bekommt keinen Ball.

29. Minute: Chance zum 2:0! Füllkrug läuft da locker Stambouli weg, schießt dann aber ans rechte Außennetz.

27. Minute: Ein weiteres Mal flankt Augustinsson stark in die Mitte, wie eben gerade beim Tor. Und erneut findet sich Sargent im Sechzehner, nur einerseits geht dessen Kopfball drüber, andererseits steht er im Abseits.

26. Minute: Insgesamt geht das 1:0 für die Grün-Weißen in Ordnung, sie sind spielbestimmender und auch vor dem Tor einen Tick gefährlicher bislang.

23. Minute: Kurios: Im Moment des Einschlags winkt der auf der Linie stehende Uth noch vehement mit dem Arm, um so Abseits zu fordern. Doch er selbst ist es, der Füllkrugs vermeintliche Fehlstellung klar wie eindeutig aufhebt.

22. Minute: TOOOOOOR! … für Werder Bremen. Das ist das 0:1! Niclas Füllkrug war's. Das war stark reagiert von Füllkrug. Ecke von links, die Eggestein auf Sargent spielt - und dessen Kopfball verlängert Füllkrug eiskalt ins Netz.

21. Minute: Paciencia kommt nach einem Freistoß frei zum Kopfball - aber nur deshalb, weil er drei Meter im Abseits stand.

18. Minute: Bentaleb drückt zu sehr in den Rücken von Sargent, das unterbindet die ordentliche Druckphase von S04 in diesen Minuten.

17. Minute: Rudy und Uth arbeiten sich spielerisch auf der rechten Außenseite ordentlich nach vorn, doch irgendwann wird es zu eng - und es muss abermals nach hinten gespielt werden.

16. Minute: Das Spiel hat wenig Tempo und Schalke tut wenig, um es zu erhöhen. Die Anfangsphase gehört den Bremern, ohne dass sich zwingend ein Tor angedeutet hätte.

14 Minute: Werder Bremen zeigt sich aktuell etwas mutiger, presst wieder verstärkter und lässt die Gastgeber so nicht beim eigenen Spielaufbau aufkommen.

12. Minute: Eggestein bringt einen Freistoß von der rechten Außenbahn, Gebre Selassie schraubt sich zum Kopfball hoch - aber weit über das Schalker Tor.

10. Minute: Und die erste Chance für die Gäste! Schlimmer Stockfehler von Stambouli, dem die Kugel meterweit vom Fuß springt. Bittencourt bedient Sargent, aber der trifft frei vor Fährmann den Ball nicht richtig.

Bundesliga I FC Schalke 04 v SV Werder Bremen (Dean Mouhtaropoulos/Getty Images)

Zweikampf: Werders Leonardo Bittencourt (l.) gegen Bastian Oczipka von Schalke

8. Minute: Rudy möchte auf der rechten Seite mit einem weiten Ball eröffnen, doch Klaassen funkt erfolgreich mit einem Block dazwischen.

6. Minute: Mbom setzt gleich mal körperliche Akzente, aber das war ein klares Foul an Bentaleb - hat Schmidt auch sofort geahndet.

5. Minute: Viel Stimmung und viel Genauigkeit ist noch nicht im Spiel, beide Teams tasten sich zunächst ab. Immerhin stimmt die Gangart in durchaus schon etwas härter geführten Zweikämpfen.

4. Minute: Raman hat den ersten Abschluss, aus 18 Metern - aber zu unplatziert, um Werder-Keeper Pavlenka in Verlegenheit zu bringen.

3. Minute: Einen Einwurf von Gebre Selassie köpft Bittencourt etwas überhastet ins Seitenaus.

2. Minute: Bremen will ja laut Trainer Kohfeldt aggressiv beginnen - Klaassen setzt das sofort in Form eines Fouls um.

1. Minute: Das Spiel läuft. Wir hoffen - wie immer - auf mindestens 90 spannende und faire Minuten.

ANPFIFF

18.31 Uhr: Nun sind auch die Gastgeber da. Die Partie wird gepfiffen von Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart.

18.29 Uhr: Nun geht es gleich los! Die Mannschaft von Werder ist auf dem Platz, gleich gibt es die Platzwahl.... wenn die Schalker kommen.

18.27 Uhr: Die Aufstellung der Gäste aus Bremen: Jiri Pavlenka, Theodor Gebre Selassie, Milos Veljkovic, Marco Friedl, Ludwig Augustinsson, Davy Klaassen, Jean Manuel Mbom, Maximilian Eggestein, Leonardo Bittencourt, Niclas Füllkrug, Josh Sargent

Deutschland Bundesliga | Fortuna Duesseldorf vs FC Schalke 04 | Trainer David Wagner (picture-alliance/dpa/M. Meissner)

Typische Haltung: S04-Coach David Wagner

18.24 Uhr: Die Aufstellung der Gastgeber aus Schalke: Ralf Fährmann, Sebastian Rudy, Ozan Kabak, Benjamin Stambouli, Bastian Oczipka, Nabil Bentaleb, Omar Mascarell, Nassim Boujellab, Mark Uth, Benito Raman, Goncalo Paciencia

18.21 Uhr: Es ist angerichtet, in 9 Minuten geht es los und das überraschend doch ohne Zuschauer im Schalker Stadion. Grund ist die Entwicklung der Corona-Fallzahlen in Gelsenkirchen. Da die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag bei über 35 Fällen lag, mussten die Behörden reagieren und die Zulassung von Fans untersagen. Am Freitagmorgen hatte der Wert noch bei 33,4 gelegen.

18.18 Uhr: Mitte Januar jubelten sie David Wagner auf Schalke zu. Nach dem 2:0 zum Rückrunden-Auftakt gegen Gladbach war Schalke Fünfter. Punktgleich mit Erzrivale Dortmund und drei Punkte hinter den zweitplatzierten Bayern. Wagner schien Schalke verstanden und wiederbelebt zu haben. Es folgten bis zum Saisonende 16 Spiele ohne Sieg und zum Auftakt gleich eine 0:8-Abreibung beim FC Bayern. Mit einer dermaßen beschämenden Leistung, dass Wagner droht, mit Sportchef Jochen Schneider den letzten Verbündeten zu verlieren. Im Falle einer Niederlage gegen Bremen mit schwacher Leistung könnte der 48-Jährige deshalb seinen Job verlieren.

18.15 Uhr: Herzlich willkommen zum DW-Liveticker. Machen wir uns nichts vor: Das Spiel der Gelsenkirchener gegen Bremen ist der Kampf von Schalke-Trainer David Wagner um seinen Job. Und wie der heute ausgeht, das erfahren Sie hier.

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