Das Schmuddelwetter | Wort der Woche | DW | 30.11.2018
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Wort der Woche

Das Schmuddelwetter

Keiner mag es, das Schmuddelwetter. Nass ist es, kalt und regnerisch. Aber man kann auch etwas Gutes daran entdecken.

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Das Schmuddelwetter

Meist beginnt es, wenn die Blätter von den Bäumen fallen, der Herbst nicht mehr seine sonnige Seite zeigt: das Schmuddelwetter. Der Begriff klingt eigentlich schon danach, was er ausdrückt. Auch seine Wortherkunft ist eindeutig: „Schmuddel“ kommt vom niederdeutschen „schmuddeln“, was so viel bedeutet wie „beschmutzen“. Herrscht Schmuddelwetter, ist es draußen nass, kalt und windig. Die Straßen und Wege sind schmutzig und matschig. Manch einer wünscht sich dann, schönes Wetter ins Land zu schmuggeln. Allerdings haben die beiden Wörter „Schmuddel“ und „Schmuggel“ nur gemeinsam, dass sie sich reimen. Eine Alternative bei Schmuddelwetter ist: Es sich auf dem Sofa gemütlich machen, eine Tasse warmen Kakao trinken und es sich richtig gut gehen lassen! Oder es sich zumindest vorzustellen, wenn man raus muss.

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