Cybercrime - Das Geschäft mit der Angst | DokFilm | DW | 07.08.2018
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DokFilm

Cybercrime - Das Geschäft mit der Angst

Schon lange warnen Experten vor einer Evolution im cyberkriminellen Bereich. Hackerangriffe häufen sich und gewinnen an Dramatik. Es geht um Industriespionage oder das Eindringen in fremde Regierungsnetze. Ist die Angst vor digitalen Attacken real?

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Sind es die digitalen Netze, die uns künftig verwundbar machen? Während in den 1990er-Jahren einfache digitale Betrügereien von Kleinkriminellen dominierten, geht es Hackern heute um Finanzmanipulationen, Industriespionage - oder eben: das Eindringen in fremde Regierungsnetze. Es sind auch nicht mehr Kleinkriminelle, die die Fäden ziehen, es sind große Verbrechersyndikate, die Datenbestände angreifen, oder auch staatlich subventionierte Hacker-Truppen. Filmemacher Andreas G. Wagner hat sich in das Reich der Cyberkriminalität begeben, um herauszufinden: Ist die Angst vor digitalen Angriffen berechtigt - oder entsteht hier vor allem ein Wirtschaftsbereich, der sich mit dem Aufbau von vermeintlichen Schutzmechanismen ein goldenes Näschen verdient?