Cum-Ex-Geschäfte gehen weiter | Podcast Wirtschaft | DW | 18.10.2018
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Podcast Wirtschaft

Cum-Ex-Geschäfte gehen weiter

Roboter-Woche in Japan +++ Hyper-Inflation in Simbabwe +++ Neue Studie - Schuften schadet der Karriere

Audio anhören 15:47

Cum-Ex-Geschäfte

2014 wurden die Cum-Ex-Geschäfte in Deutschland öffentlich – und unterbunden, wie es bislang schien. Doch jetzt liefert ein Recherche-Team, an dem auch die ARD beteiligt ist, neue Erkenntnisse. Banker haben die Cum-Cum und Cum-Ex-Geschäfte auf ganz Europa ausgeweitet. Der Schaden: Viele Milliarden Euro.

Robotweek

Sie können bei der Produktion helfen, in der Medizin und sogar beim Rasenmähen. Roboter aller Art sind aus der Gegenwart nicht mehr wegzudenken. Und die Nachfrage steigt, das zeigt der neue, weltweite Roboterreport. Danach stieg der Umsatz von professionellen Servicerobotern im vergangenen Jahr um 39 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro.

Simbabwe

In Simbabwe steigen die Preise massiv und scheinbar unaufhaltsam. Regierungsnahe Zeitungen zitierten zwar schon in der vergangenen Woche Politiker, die von vorübergehenden Preiserhöhungen sprachen. Auch die Regierung versucht, alles herunter zu spielen - aber ein Ende der Hyper-Inflation ist nicht in Sicht.

Schuften bringt nichts

Wer es weit bringen will, muss immer allzeit bereit sein, nächtelang durchschuften - so der Mythos. Die gute Nachricht: Wissenschaftler der City University London widerlegen das.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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