China verhandelt und droht den USA | Podcast Wirtschaft | DW | 27.06.2018
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Podcast Wirtschaft

China verhandelt und droht den USA

EU und Afrika: Fluchtursachen durch Fairtrade bekämpfen +++ Die Schweiz präsentiert sich als Drohnen-Pionier +++ Griechischer Wein soll auch im Norden beliebter werden

Audio anhören 16:28

China

Chinas Führung passt ein ausgewachsener Handelskrieg mit den USA überhaupt nicht in den Kram. Deswegen wird hinter den Kulissen weiter über eine Lösung verhandelt. Gleichzeitig bereitet sich die Staats- und Parteiführung mit mehreren Strategien auf das schlimmste Szenario vor. Die Zähigkeit Donald Trumps wurde in Peking ganz offensichtlich unterschätzt.

Fluchtursachen

Angesichts der Zerstrittenheit in Flüchtlingsfragen steht das Überleben der EU auf dem Spiel. Vor allem in Afrika will Bundeskanzlerin Angela Merkel deshalb die Fluchtursachen bekämpfen. Dazu sind aber zunächst faire Handelsverträge zwischen Afrika und der EU notwendig, sagen Experten.

Drohnen

Drohnen sind als Spielzeug beliebt. Doch ihre wahren Trümpfe spielen die unbemannten Fluggeräte im professionellen Einsatz aus - etwa im Sicherheitsbereich, in der Landwirtschaft oder auch für eilige medizinische Transporte. Die Schweiz sieht sich als Vorreiter in Sachen Drohnen. Auf einem Fachkongress in Zürich trafen sich jetzt Politiker, Forscher und Vertreter der Industrie, um über die Chancen und Herausforderungen der Technologie zu sprechen.

Wein

Ein gängiges Klischee über griechischen Wein lautet so: Retsina kommt in der Zwei-Liter-Flasche und ist ein Billig-Wein aus dem Stahltank. Aber griechische Winzer haben längst viel mehr zu bieten, als deutsche Weintrinker vermuten würden. Noch ist das Wissen über griechische Weinanbau-Gebiete und traditionelle griechische Rebsorten in Deutschland nicht so angekommen, wie sich das die griechischen Weinbauern wünschen. Bei einem deutsch-griechischen Experten-Treffen auf mehreren Weingütern bei Thessaloniki haben sich Winzer, Händler und Wein-Botschafter jetzt auf neue Wege eingeschworen.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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