Celine aus Südkorea | Lehrerporträts | DW | 03.10.2013
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Lehrerporträts

Celine aus Südkorea

Korrektheit – das mag die Deutschlehrerin Celine an der deutschen Sprache. Doch in ihrem Unterricht fehlt es auch nicht an spaßigen Elementen. Denn sie wünscht sich, dass ganz viele Koreaner mit Freude Deutsch lernen.

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02:40 Min.

Celine aus Südkorea – das Porträt als MP3

Name: Celine

Land: Korea

Geburtsjahr: 1974

Beruf: Deutschlehrerin am Goethe-Institut in Seoul

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Genauigkeit – vor allem in der Grammatik. Es gibt nur wenigen Ausnahmen.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich mir wünsche, dass sich viele Koreaner auf Deutsch verständigen können.

Das ist typisch deutsch für mich:
Bürokratie und Disziplin.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Den Allgäu. Ich finde die Landschaft sehr schön. Meine Lieblingsstadt ist Heidelberg, wo ich sieben Jahre lang gelebt hatte.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Schweinshaxe.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
Ich habe viele Lieblingsbücher. Besonders gern mag ich aber die drei Bücher von Judith Kerr: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Warten bis der Frieden kommt“ und „Eine Art Familientreffen“.

Mein deutsches Lieblingswort:
Eichhörnchen. Das Wort enthält viele Laute, die für Ausländer schwierig auszusprechen sind.

Mein Tipp für einen spannenden Deutschunterricht:
Die Angebote der Deutschen Welle nutzen! Außerdem sollte man spielerische Faktoren im Unterricht einsetzen. Das macht den Kursteilnehmern und -teilnehmerinnen viel Spaß.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Artikel, weil es keine richtige Regel gibt.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrer:
Wenn mich meine Schüler nach einem Monat Deutschkurs auf dem Flur mit: „Guten Abend. Wie geht es Ihnen?“ begrüßen.

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