BMW kritisiert mexikanische Regierung | Wirtschaft | DW | 06.03.2019
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Wirtschaft

BMW kritisiert mexikanische Regierung

Mexikos Präsident Lopez Obrador verunsichert ausländische Investoren. Der 65-jährige linke Populist gewann im vergangenen Jahr die Wahlen mit dem Versprechen, der Kriminalität und der Korruption den Kampf anzusagen. Internationale Konzerne, die in Mexiko tätig sind, konnten sich mit dieser Politik anfreunden. Jedoch bereitet den Managern seine Wirtschaftspolitik immer mehr Sorgen, wie bei BMW.

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