Bessere Öfen zum Kochen sollen Ruandas Affen retten | Global Ideas | DW | 05.03.2019
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Global Ideas

Bessere Öfen zum Kochen sollen Ruandas Affen retten

Der Volcanoes Nationalpark in Ruanda ist die Heimat einzigartiger Tiere und Pflanzen. Doch der Hunger nach Brennholz bedroht den Wald. Sparsamere Kochherde können Anwohnern und der Natur helfen.

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Ruanda - Goldmeerkatzen in Gefahr

Projektziel: Auch wenn die Bevölkerung am Volcanoes Nationalpark in Ruanda schnell wächst, soll es weniger Abholzung geben
Projektumsetzung: Effiziente Herde, die vor Ort hergestellt werden, verbrauchen nur ein Drittel Feuerholz, verglichen mit traditionellen Kochstellen ​​​
Projektgröße: In den Gebieten um den Volcanoes Nationalpark in Ruanda und den Mgahinga Gorilla Nationalpark in Uganda leben rund 100,000 Familien. Seit Projektstart 2017 wurden bereits über 9.000 Kochherde ausgeliefert, 50.000 sollen es insgesamt werden 

Projektpartner: LIKANO, Stiftung myclimate, International Gorilla Conservation Programme (IGCP), Fondation Artisans de la Paix et du Développment au Rwanda (FAPDR) 

Ruanda ist das am dichtesten besiedelte Land Afrikas und seine Bevölkerung wächst schnell. Je mehr Menschen in der Region leben, desto mehr Feuerholz brauchen sie - große Teile des Landes sind bereits entwaldet. Auch der Volcanoes Nationalpark mit seiner einmaligen Flora und Fauna ist bedroht, denn die Anwohner suchen immer öfter Brennholz im Park. Leitragende sind nicht nur die hübschen Goldmeerkatzen, sondern auch viele andere Arten. 

Ein Film von Cornelia Borrmann

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