Bei VW rollt der Rubel trotz Dieselgate | Podcast Wirtschaft | DW | 01.08.2018
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Podcast Wirtschaft

Bei VW rollt der Rubel trotz Dieselgate

Halbjahresbilanz - VW glänzt mit Rekordgewinn und warnt vor neuer Abgasnorm+++Lockruf der Puszta - Ungarns Wirtschaft wächst durch Investitionen aus dem Ausland+++Rekordjagd - die Börsenwerte von Apple und Amazon nähern sich der Billionen-Grenze+++Geldgeschäfte mit dem Smartphone – Schwedens Weg in die fast bargeldlose Gesellschaft

Audio anhören 16:28

Es könnte schlechter laufen für Volkswagen: Denn obwohl das juristische Nachspiel des Dieselskandals den Konzern weiter Milliarden kostet, rollt der Rubel. Trotz der sprudelnden Gewinne warnte aber Konzernchef Herbert Diess, dass Volkswagen vor großen Anstrengungen in den kommenden Quartalen steht. Und das hat vor allem mit dem neuen Abgastestverfahren WLTP zu tun.

Ungarns Wirtschaft brummt

BMW hat angekündigt, ein Werk in Ungarn zu bauen - in der Nähe der Stadt Debrecen im Osten des Landes. Dort sollen künftig bis zu 150.000 Fahrzeuge im Jahr vom Band laufen – Kostenpunkt: rund eine Milliarde Euro. Schon jetzt steht die Autobranche für ein Drittel aller Exporte aus Ungarn - mit dem neuen BMW-Werk könnten es bis zu 40 Prozent werden. Dafür verantwortlich sind nicht zuletzt deutsche Autobauer wie Mercedes und - seit 25 Jahren Audi.

Rekordjagd der Hightech-Riesen

Apple ist inzwischen an der Börse fast eine Billion Dollar wert. Viel fehlt nicht mehr bis zur Zahl mit den zwölf Nullen. Am Dienstag hat Apple nach US-Börsenschluss Quartalszahlen vorgelegt, die gut ankamen bei den Anlegern. Die Aktie stieg, der Börsenwert auch - auf aktuell rund 960 Milliarden Dollar. Auch Amazon nähert sich der Marke von einer Billion Dollar Börsenwert. Doch wie lange geht die Rekordjagd noch?

Schweden kommen fast ohne Bargeld aus

In kaum einem anderen Industrieland der Welt wird nach wie vor so gern und so häufig Bargeld benutzt wie in Deutschland. Auch wenn es um Online-Bezahlsysteme geht, hält sich bei vielen Deutschen die Begeisterung in Grenzen. Genauso sieht es beim Bezahlen mit dem Smartphone aus. Da ticken die Menschen in Schweden schon ganz anders.

Redakteur am Mikrophon: Thomas Kohlmann
Techni: Gerd Georgii

 

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