Barbra Streisand ließ ihren Hund klonen | Lebensart | DW | 28.02.2018
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Lebensart

Barbra Streisand ließ ihren Hund klonen

Seit Ende letzten Jahres schon kann man im Netz Fotos von Barbra Streisands neuen Hunden bewundern. Erst jetzt aber verriet der Hollywoodstar, woher die Tiere kommen: Es sind Klone ihrer verstorbenen Hündin Samantha.

Drei niedliche wuschelige Hunde, die mit ihren großen Knopfaugen in die Kamera gucken - dieses Bild twitterte Barbra Streisand am 2. Januar 2018 und wünschte allen ein schönes neues Jahr. So weit, so gut. Ihre alte Hündin Samantha war im November gestorben, jetzt hatte sie offensichtlich neue Tiere. 

In einem Interview mit dem Magazin "Variety" verriet sie nun, dass zwei der Tiere Klone von Samantha seien. Kurz dem Tod des Tieres habe sie der Hündin - sie gehörte zur Rasse der sogenannten Baumwollhunde ("Coton de Tuléar") - Zellen aus dem Maul und aus dem Bauch entnehmen lassen. Details zum anschließenden Verfahren nannte sie nicht. 

Erst kürzlich sorgte der Fall zweier geklonter Affen in China für weltweite Diskussionen. Sie wurden nach der gleichen Methode wie 22 Jahre zuvor das Schaf Dollly geklont. Während das bei Kühen oder Hunden bereits geglückt war, waren Forscher bei Affen bislang gescheitert.

Familienglück abseits ethischer Diskussionen

Barbra Streisand jedenfalls scheint erst mal zufrieden zu sein mit ihren geklonten Tieren, auch wenn sie ganz andere Persönlichkeiten seien als Samantha, so Streisand. "Ich warte darauf, dass sie älter werden und ich sehen kann, ob sie ihre braunen Augen und ihre Ernsthaftigkeit haben."

Die Hündinnen hören auf die Namen Miss Violett und Miss Scarlett. Um sie unterscheiden zu können, zieht die Schauspielerin ihnen verschiebenfarbige Mäntelchen an. Der dritte Hund im Bunde  - auf dem Twitter-Bild in Hellblau gekleidet - ist Miss Fanny. Sie soll eine Cousine Samanthas sein. 

pl/suc (dpa/afp)

 

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