Bárbara aus Brasilien | Lernerporträts | DW | 13.07.2015
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Lernerporträts

Bárbara aus Brasilien

Fußballbegeistert? Ja. Organisiert? Nein. So empfindet Bárbara ihre Landsleute im Vergleich zu den Deutschen. Ihren ersten Tag in Deutschland hat sie als positiv, aber ein bisschen ungewöhnlich in Erinnerung.

Audio anhören 02:58

Bárbara aus Brasilien – das Porträt als MP3

Name: Bárbara

Land: Brasilien

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schülerin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich eine Schweizer Schule in Rio de Janeiro besuche.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr schön, aber ungewöhnlich. Wir haben in einem chinesischen Restaurant gegessen und andere Gruppen des Internationalen Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes kennengelernt.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Deklination, besonders Dativ und Akkusativ. In Portugiesisch gibt‘s so was nicht.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Die Liebe zum Fußball. Als ich 2014 in Deutschland war, fand ja die Weltmeisterschaft in meinem Land statt.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
In der Schweiz Ingenieurwesen zu studieren und dort ein paar Jahre zu leben. Aber ich möchte anschließend nach Brasilien zurückkehren.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Berlin, weil es in sehr große Stadt ist – und ich liebe große Städte.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Lerne jeden Tag, weil es so viele Wörter, Artikel und Deklinationen gibt.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Wie macht ihr das nur, dass ihr so organisiert seid? Ich glaube, dass wir in diesem Punkt etwas von den Deutschen lernen können.

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