Auslands-Ticker: Tödliche Wirbelstürme | Aktuell Welt | DW | 16.09.2018
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Tödliche Wirbelstürme

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: In den USA sorgt Tropensturm "Florence" für sintflutartige Regenfälle. An Chinas Küste wütet der Taifun "Mangkhut". In Berlin geht es um die Flüchtlingspolitik der EU.

Philippinen Taifun Mangkhut (Getty Images/AFP/CNA)

Riesige Wellen von Taifun Mangkhut erreichen auch die Küste Taiwans

Naturgewalten wüten auf den Philippinen und in den USA

Durch den an Chinas Südküste wütenden Taifun "Mangkhut"sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen, 110 Menschen wurden verletzt. Betroffen war vor allem die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong. Auf den Philippinen werden einen Tag nach dem Durchzug des Taifuns bis zu 100 Tote befürchtet. In den USA schwächte sich der Tropensturm "Florence" ab, im Südosten stehen aber weite Teile unter Wasser. Es drohen dort weitere massive Regenfälle.

Merkel und Kurz wollen mehr Grenzschutz

Kanzlerin Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Sebastian Kurz wollen gemeinsam eine bessere Sicherung der EU-Außengrenzen voranbringen. Auch die Zusammenarbeit mit Afrika zur Bekämpfung der Fluchtursachen soll verbessert werden, betonten beide zum Auftakt eines Treffens in Berlin. Die Grenzschutzagentur Frontex soll nach Plänen der EU-Kommission bis 2020 auf 10.000 Einsatzkräfte ausgebaut werden. 

Äthiopien und Eritrea schließen Freundschaftsvertrag

Saudi Arabien Äthiopien und Eritrea schließen Freundschaftsvertrag (picture-alliance/dpa/SPA)

Abiy Ahmed (r), Premierminister von Äthiopien, unterzeichnet im Beisein des saudischen Kronprinzen Mohammad Bin Salman Al Saud den Vertrag

Die jahrzehntelang verfeindeten Nachbarstaaten Eritrea und Äthiopien haben ein Friedensabkommen unterzeichnet. Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed und der eritreische Präsident Isaias Afewerki kamen dazu im saudiarabischen Dschiddah zusammen - zu der Zeremonie hatte Saudi-Arabiens König Salman eingeladen. Auch UN-Generalsekretär Antonio Guterres nahm an der Zeremonie teil. 

Von der Leyen will langfristigen Einsatz im Irak 

Bagdad von der Leyen im Irak (picture-alliance/dpa/K. Nietfeld)

Verteidigungsministerin von der Leyen und ihr irakischer Kollege Al-Hayali in Bagdad

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich für einen langfristigen Beitrag Deutschlands zu den militärischen Stabilisierungsbemühungen im Irak ausgesprochen. Bei einem Besuch der deutschen Truppe, die an der Koalition gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak beteiligt ist, forderte sie einen "langen Atem", um nach der Niederlage des IS für Sicherheit, Reformanstrengungen und die Absicherung des Wiederaufbaus zu sorgen.

Erkranktes "Pussy-Riot"-Mitglied in Berliner Klinik

Der mutmaßlich vergiftete Pussy-Riot-Aktivist Pjotr Wersilow wird nun von Spezialisten in der Berliner Charité behandelt. Der 30-Jährige traf am Samstagabend mit einem Ambulanzflieger in Berlin-Schönefeld ein.

Großbritannien: Ruf nach neuem Brexit-Referendum wird lauter

Sollte man tatsächlich noch einmal über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union abstimmen? Liberale Kräfte in dem Land halten das für keine schlechte Idee - und bekommen nun einen weiteren Fürsprecher.

Damaskus meldet israelischen Raketenbeschuss

Nach Angaben syrischer Staatsmedien soll Israel den Flughafen von Damaskus mit Raketen beschossen haben. Die syrische Luftabwehr habe "eine Anzahl feindlicher Raketen abgeschossen", berichtete die Staatsagentur Sana.

Trump plant die nächsten Strafzölle gegen China

Dass sich die Lage entspannt, war nicht zu erwarten. Doch nun erwägt der US-Präsident nach Medienberichten, eine neue Phase im Streit mit China einzuleiten. Es bleibt bei "America first". Peking dürfte darauf antworten.

haz/ml/pgr (dpa, rtr, ap)

 

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