Auslands-Ticker: Papst in den Arabischen Emiraten | Aktuell Welt | DW | 03.02.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Papst in den Arabischen Emiraten

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Israel errichtet einen neuen Grenzzaun zu Gaza, Kriegsparteien im Jemen treffen sich auf UN-Schiff und Papst Franziskus ist auf die Arabische Halbinsel gereist.

Papst Franziskus auf dem Weg nach Abu Dhabi (Reuters/T. Gentile)

Im Flieger nach Abu Dhabi

Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. Bei seiner Ankunft auf dem Flughafen von Abu Dhabi wurde er von Kronprinz Mohammed bin Said Al Nahjan begrüßt. Franziskus ist der erste Papst, der die Arabische Halbinsel und damit die Wiege des Islam besucht.

 

Israel sichert weiter seine Grenzen

Israel baut massiv seine  Grenzanlagen zum palästinensischen Gazastreifen aus. Der neue Zaun soll sechs Meter hoch werden und die 65 Kilometer lange Grenze sichern. Auch unterirdisch soll er gegen mögliche Tunnel schützen.

 

Jemen-Gespräche auf hoher See

Die Kriegsparteien im Jemen haben einen neuen Anlauf unternommen, um den Waffenstillstandsplan für das Land umzusetzen. Vertreter beider Seiten trafen sich nach UN-Angaben auf einem Schiff der Vereinten Nationen im Roten Meer.

 

Gegen ein Wettrüsten in Europa

Russland Mittelstreckenrakete SSC-8 (picture-alliance/dpa/P. Golovkin)

Der neue russische Marschflugkörper SSC-8

Politiker von Union und der SPD wollen ein nukleares Wettrüsten in Europa verhindern. Mit einer gemeinsamen Initiative wollen sie den INF-Abrüstungsvertrag zwischen Russland und den USA retten.

 

Land unter heißt es in Australien 

Heftigster Starkregen hat im australischen Bundesstaat Queensland Straßen zu Sturzbächen werden lassen. Tausende Menschen mussten ihre überfluteten Häuser verlassen - und ein Ende ist nicht in Sicht. 

 

Ultimatum an Maduro läuft ab

Deutschland und sechs andere EU-Staaten haben Venezuelas Präsident Nicolás Maduro acht Tage lang Zeit gegeben, freie und faire Neuwahlen auszurufen. An diesem Sonntag läuft das Ultimatum ab. Unwahrscheinlich, dass Maduro der Forderung nachkommt.

 

Gouverneur Northam verstrickt sich in Widersprüchen

Der demokratische Gouverneur des US-Bundesstaats Virginia, Ralph Northam, ist in Erklärungsnot. Es geht um ein rassistisches Foto aus seiner Studentenzeit. Das Foto zeigt eine Person in der weißen Kutte des rassistischen Ku-Klux-Klans und eine zweite mit schwarz geschminktem Gesicht. Erst entschuldigte sich Northam, dann erklärte er, das Foto zeige doch nicht ihn, sondern einen anderen.

 

Australien holt letzte Kinder aus umstrittenem Flüchtlingslager in Nauru

Von den 109 Kindern, die noch vor einem halben Jahr in dem Flüchtlingscamp im Inselstaat Nauru festgehalten wurden, seien nur noch vier dort, und ihre Abreise stehe bevor, erklärte Premierminister Scott Morrison. Nach Australien dürften die Kinder allerdings nicht: Sie würden in aufnahmebereite Drittstaaten gebracht. Die letzten vier Kinder könnten mit ihren Familien in die USA ausreisen, kündigte Morrison an.

 

Angst vor Brexit-Unruhen - Evakuierungspläne für Queen

Berichte zweier britischer Sonntagszeitungen sorgen für Aufsehen: Sollte es in London, dem Hauptwohnsitz der Königin,nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU Unruhen geben, sollen Elisabeth II. und die royale Familie an einen geheimen Ort gebracht werden, melden die "Sunday Times" und die "Mail on Sunday". Weder der Buckingham-Palast noch das Präsidialbüro wollten sich aus Sicherheitsgründen zu einer Evakuierung äußern.

 

Grabkammer mit etwa 40 Mumien in Ägypten entdeckt

Es handele sich um aus Stein gehauene Gräber einer bürgerlichen Familie, die vermutlich der Mittelschicht angehört habe. Die Gräber stammten entweder aus römischer oder byzantinischer Zeit, sagte Antikenminister Khaled al-Anani. Die Grabkammer sei in der Provinz Al-Minya südlich von Kairo entdeckt worden.

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