Auslands-Ticker: Massenabschiebung aus Angola | NRS-Import | DW | 14.10.2018
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Nachrichten aus aller Welt

Auslands-Ticker: Massenabschiebung aus Angola

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Tränenreiche Begegnungen an der US-mexikanischen Grenze. Ein Flüchtlings-freundliches Dorf in Italien wird leergeräumt. Und Angola schiebt rund 180.000 Kongolesen ab.

Kongo Kamako aus Angola abgeschobene illegale Flüchtlinge (Reuters/G. Paravicini)

Aus Angola abgeschobene illegale Flüchtlinge

Betroffen sind vor allem Menschen aus der Demokratischen Republik Kongo, die in in Angola der Diamanten-Industrie arbeiteten. Und es ging brutal zu. Die Aktion ist Folge der Bemühungen von Präsident Lourenço, Angola für ausländische Investoren attraktiver zu machen.

 

Neue Heilige in der katholischen Kirche

Der frühere Papst Paul VI., der Befreiungstheologe Oscar Romero und die deutsche Ordensschwester Maria Katharina Kaspar gehören zu den Kahtoliken, die von Papst Franziskus heilig gesprochen wurden. 

 

Salvini räumt auf

Italien Rom - Matteo Salvini - italienischer Innenminister (picture-alliance/dpa/ANSA/E. Ferrari)

Innenminister Salvini wird seinem Ruf als Hardliner einmal mehr gerecht

Dem italienische Innenminister Matteo Salvini ist die gelungene Flüchtlingsintegration in dem kalabrischen Bergdorf Riace offenbar ein Dorn im Auge. Vor zwei Wochen wurde der Bürgermeister unter Hausarrest gestellt, jetzt sollen alle Flüchtlinge in Flüchtlingslager gebracht werden.

 

Umarmungen, keine Mauern

BdT | Hugs Not Walls-Event an der US-Mexiko-Grenze (Getty Images/M. Tama)

1500 Familien kamen bei dem Treffen zusammen

Es war ein sehr kurzes Wiedersehen. An der Grenze zwischen den USA und Mexiko hat es kurze Familientreffen gegeben. Vier Minuten lang durften sich die Menschen in den Arm nehmen - dennoch "war es das wert".

 

Raus aus dem Knast

Russland Freilassung von Alexej Nawalny (picture-alliance/dpa/D. Serebryakov)

Alexej Nawalny: jetzt wieder frei und nicht - wie hier - im Gerichtssaal (Archivbild)

Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist wieder auf freiem Fuß. 50 Tage lang saß er zwei Haftstrafen ab, wegen Aufrufs zum Protest. Beobachter fragen sich, ob er gleich wieder festgenommen wird.

 

Ein Pastor beim Präsidenten

Donald Trump empfängt Pastor Andrew Brunson im Oval Office (Getty Images/M. Wilson)

Brunson betet für Trump

Zwei Jahre wurde Andrew Brunson in der Türkei festgehalten. Der Fall hatte zu einer diplomatischen Eiszeit mit den USA geführt. Ehrensache also, dass US-Präsident Donald Trump nach dessen Freilassung den Pastor nun persönlich empfing.

 

Heiligsprechung von Märtyrer-Bischof Romero

Erzbischof Oscar Romero, einst als Kommunist beschimpft, dann am Altar erschossen, wird heiliggesprochen. Es ist ein besonderer Schritt für Lateinamerika. Und ein besonderes Ereignis für Papst Franziskus.

 

Franzosen fordern härteren Kampf gegen Klimawandel

Zehntausende Menschen haben in Frankreich für einen entschlosseneres Vorgehen gegen den Klimawandel demonstriert. In fast 80 Städten gingen nach Angaben der Organisatoren rund 100.000 Menschen auf die Straße.

 

"Lasst uns kooperieren, soviel wir können"

Mit einem flammenden Appell für mehr internationale Zusammenarbeit hat die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, die Jahrestagung ihrer Organisation und der Weltbank auf Bali beendet. "Gemeinsam sind wir stärker", lautet ihr Mantra. Doch ob ihr Ruf auch in Washington und Rom Gehör findet?

 

Ein Zombie geht an Land

Seit Wochen zieht "Leslie" über den Atlantik. Am frühen Sonntagmorgen ist er auf Portugals Küste getroffen. Ein wenig hat der Orkan an Kraft verloren. Doch auch Spanien bereitet sich auf den Sturm vor..

 

Zahl der Todesopfer steigt

Mindestens 17 Tote haben die US-Behörden nach dem Hurrikan "Michael" bislang gezählt, sie rechnen aber mit noch höheren Opferzahlen. Einige Ortschaften wurden fast vollständig zerstört.

 

Zeichnete Smartwatch Ermordung auf?

Das Schicksal von Jamal Khashoggi bleibt weiterhin unklar. US-Präsident Donald Trump hält es offenbar für wahrscheinlich, dass der in der Türkei verschollene saudische Journalist tot ist. Nun könnte Khashoggis Hightech-Uhr eine wichtige Rolle bei der Aufklärung spielen.

AR/ack

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