Auslands-Ticker: Großdemo für Klimaschutz | Aktuell Welt | DW | 02.12.2018
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Großdemo für Klimaschutz

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: In Brüssel demonstrieren Tausende für eine Energiewende. Und Frankreichs Präsident Macron weist seinen Premierminister an, Gespräche mit "Gelbwesten" zu führen.

Kurz vor Beginn des UN-Klimagipfels im polnischen Kattowitz haben in Brüssel Zehntausende für mehr Klimaschutz demonstriert. Etwa 65.000 Menschen zogen nach Polizeiangaben durch die belgische Hauptstadt. Sie forderten stärkere Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlendioxid-Ausstoßes.

 

Frankreichs Regierung sucht das Gespräch

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Paris hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seinen Premierminister Edouard Philippe aufgefordert, Vertreter der "Gelbwesten"-Bewegung zu Gesprächen zu empfangen. Macron hatte zuvor eine Krisensitzung einberufen und sich am Pariser Triumphbogen ein Bild von der Lage gemacht. 


Proteste gegen neue georgische Präsidentin

In der georgischen Hauptstadt Tiflis sind etwa 25.000 Menschen aus Protest gegen die neue Präsidentin Salome Surabischwili auf die Straße gegangen. Sie warfen der von der Regierungspartei unterstützten Politikerin Wahlbetrug vor und forderten vorgezogene Parlamentswahlen.
 

Neue Vorwürfe gegen Netanjahu

Israels Regierungschef steht seit langem wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Jetzt zieht sich die Schlinge weiter zu: Die Polizei sieht in einer dritten Affäre ausreichend Beweise für eine Anklage. Es geht um eine Affäre rund um den Telekom-Riesen Bezeq. Auch gegen seine Frau Sara wird in dem Fall eine Anklage empfohlen. 

 

Atempause im Handelsstreit

Nach Monaten der Feindseligkeiten haben die USA und China bei einem Treffen der Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping im Anschluss an den G20-Gipfel in Buenos Aires einen Burgfrieden in ihrem Handelsstreit erzielt. Demnach wollen die USA neue Strafzölle gegen China für 90 Tage aussetzen. Die Verhandlungen sollen fortgesetzt werden.

 

G20 verabschieden dürres Abschlussdokument

Beim Klimaschutz scherte US-Präsident Donald Trump auch in Buenos Aires aus. Das G20-Gipfelkommuniqué enthält zudem keine explizite Verurteilung des Protektionismus im Welthandel.
 

Schuldzuweisungen im russisch-ukrainischen Konflikt

Der russische Präsident Wladimir Putin hat von Argentinien aus der ukrainischen Führung vorgeworfen, nicht an einer friedlichen Lösung des Konfliktes interessiert zu sein. Kiew wolle keinen Frieden, sagte Putin mit Blick auf den im Schwarzen Meer wieder aufgeflammten Konflikt.

 

Machtübernahme in Mexiko

Mexikos neuer Präsident Andres Manuel López Obrador hat in seiner ersten Rede als Staatschef einen radikalen politischen Neubeginn angekündigt. Er will den Kampf gegen Korruption und Armut aufnehmen.

 

Haft wegen Beleidigung

Die kritische iranische Journalistin und Frauenrechtlerin Hengameh Schahidi soll die Justiz des Landes in Tweets "täglich unverhohlen beleidigt" haben. Ein Gericht in Teheran verurteilte sie dafür zu fast 13 Jahren Gefängnis.

 

Große Ehre für toten Präsidenten

US-Präsident Donald Trump lässt den Leichnam des verstorbenen Ex-Präsidenten George H. W. Bush in Texas von der Air Force One abholen. In Washington soll Bush aufgebahrt werden.

 

 

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