Auslands-Ticker: ″Florence″ bleibt lebensgefährlich | Aktuell Welt | DW | 15.09.2018
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: "Florence" bleibt lebensgefährlich

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: In den USA setzt Tropensturm "Florence" ganze Landstriche unter Wasser. Und im Irak ist eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einer neuen Regierung genommen.

Experten: "Florence" bleibt lebensgefährlich

Er ist zwar kein Hurrikan mehr, aber seine Zerstörungskraft durch Wassermassen bleibt enorm. Noch gibt es in den USA also keine Entwarnung. Und auch in Asien ist die Gefahr durch Taifun "Mangkhut" längst nicht gebannt.

 

Hunderte Streikende in Istanbul festgenommen

Mehrere tausend Arbeiter demonstrierten für bessere Arbeitsbedingungen auf der Baustelle von Istanbuls neuem Flughafen. Sie beklagen Todesfälle, schlechtes Essen, schlechte Unterbringung und Probleme mit der Bezahlung.

 

"Pussy Riot"-Mitglied nach angeblicher Vergiftung wieder aufgewacht

Der Aktivist Pjotr Wersilow soll zur Weiterbehandlung in ein deutsches Krankenhaus gebracht werden. Seine Mitstreiter vermuten eine gezielte Vergiftung. Über die Substanz gibt es widersprüchliche Angaben.

 

Neuer irakischer Parlamentspräsident gewählt

Seit den Wahlen im Mai herrscht im Irak ein Machtvakuum. Jetzt konnten sich die Abgeordneten auf einen Parlamentspräsidenten einigen. Die Wahl des Sunniten Al-Habusi ist ein wichtiger Schritt zur Regierungsbildung

 

Ruandas Oppositionsführerin verlässt Gefängnis

Acht Jahre saß Victoire Ingabire in Haft. Jetzt kam sie überraschend frei. Anhänger feierten die Begnadigung der scharfen Kritikerin des Präsidenten.

jj/ehl (dpa, afp, rtr)

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