Auf den Punkt: Putsch in Myanmar: Todesstoß für die Demokratie? | Auf den Punkt | DW | 04.02.2021
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Auf den Punkt

Auf den Punkt: Putsch in Myanmar: Todesstoß für die Demokratie?

Das Militär hat sich in Myanmar an die Macht geputscht und Regierungschefin Aung San Suu Kyi unter Hausarrest gestellt. Ist es mit der Demokratie jetzt vorbei? Jasmin Lorch (Giga Institut), Felix Heiduk (SWP), Rodion Ebbighausen (DW)

 

Felix Heiduk vom Thinktank "Stiftung Wissenschaft und Politik". Er sagt: "Mit dem Putsch hat ein ohnehin illiberaler und teilweise autoritärer Übergang zur Demokratie in Myanmar ein jähes Ende gefunden." 

 

 

Jasmin Lorch vom unabhängigen sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut Giga. Sie ist der Meinung: "Die internationale Gemeinschaft hat sich lange einer Illusion hingegeben. Das Militär wollte niemals echten demokratischen Wandel in Myanmar." 

 

 


Rodion Ebbighausen aus der Asienabteilung der Deutschen Welle. Er meint: "Sanktionen gegen Myanmar sind der falsche Weg. Es braucht jetzt mehr Engagement Europas und der USA im Land."