Armut in Amerika | DokFilm | DW | 26.11.2019
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DokFilm

Armut in Amerika

Obdachlosigkeit, Hunger, Scham: Die Armut grassiert im reichsten Land der Welt - den USA. 43 Millionen Bürger sind davon betroffen - doppelt so viele wie vor 50 Jahren. Es kann ganz schnell gehen: Krankheit, Jobverlust, schon ist man auf der Straße.

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Viele Menschen fallen in den USA durchs soziale Raster. In der strukturschwachen Bergbau-Region der Appalachen ist es für die Einwohner fast normal geworden, mit Lebensmittelkarten einkaufen zu gehen. Und wer seine Wohnung verliert, dem bleibt oft nichts anderes übrig, als im Auto zu leben. In Los Angeles gibt es mittlerweile so viele Obdachlose, dass Hilfsverbände damit begonnen haben, kleine Holzhütten bauen, um ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Auch die Zahl obdachloser Kinder ist dramatisch gestiegen, 1,5 Millionen sind es mittlerweile - dreimal mehr als zur Wirtschaftskrise in den 30er Jahren, der sogenannten Großen Depression. Die Dokumentation zeigt bewegende Schicksale von Armen in den USA heute.