Alyona aus Usbekistan | Lernerporträts | DW | 19.03.2018
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Lernerporträts

Alyona aus Usbekistan

Alyona möchte noch hoch hinaus. Und zwar in Köln. Eine Turmbesteigung des Doms steht auf ihrer Wunschliste ganz oben. Was sie an Deutschen wundert ist, was manche von ihnen bei Regen so anziehen.

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Alyona aus Usbekistan

Name: Alyona

Land: Usbekistan

Geburtsjahr: 1998

Ich lerne Deutsch, weil …
meine Lehrerin meine Eltern überzeugt hat, dass ich Deutsch lernen sollte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
ganz regnerisch. Was mir aber sofort gefallen hat, waren die Wälder. Die haben wir zuhause in dieser Form nicht.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die vielen Fahrräder – und dass man in Deutschland viel Leberwurst isst und dazu Bier trinkt.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Grundsätzlich ist Deutschland ganz anders. Gemeinsam haben unsere beiden Länder nur, dass man da wie dort viele Traditionen pflegt.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Eine große Stadt mit vielen Autos und vielen Menschen sollte es für mich sein. Einfach eine große, laute Stadt!

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Artikel. Warum heißt es „die Sonne“? In meiner Muttersprache heißt es „das Sonne“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich möchte einmal ganz oben auf den Kölner Dom heraufklettern. Das habe ich bisher noch nicht geschafft.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Vergesst nicht, deutsche Bücher zu lesen! Ich habe damit meinen Wortschatz stark erweitert.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Seit ich zum ersten Mal in Deutschland war beschäftigt mich die Frage: Wie könnt ihr bloß in Shorts durch den Regen laufen?!

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