Alltag in der Hölle: Bericht aus Ost-Ghuta | Reporter - Vor Ort | DW | 10.03.2018
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Alltag in der Hölle: Bericht aus Ost-Ghuta

Für die Vereinten Nationen ist Ost-Ghuta die Hölle auf Erden. Hassan lebt dort. Mit seinen eigenen Bildern und in seinen eigenen Worten berichtet er von seinem Alltag.

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Hassan lebt in Duma, mitten im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta - in der "Hölle auf Erden", wie die Vereinten Nationen sagen. Seit Mitte Februar verstärkt das Militär von Syriens Machthaber Assad dort seine Angriffe. 900 Zivilisten sind seither getötet worden. Hassan hat uns Bilder geschickt aus seinem Alltag in der belagerten Stadt. Wir möchten sie zeigen. Wegen der Kriegshandlungen können wir seinen Bericht zwar nicht endgültig verifizieren, aber seine Schilderungen decken sich mit denen anderer Augenzeugen aus Ost-Ghuta. Für die Eingeschlossenen geht es ums nackte Überleben: Hilfskonvois kommen kaum noch hinein nach Ost-Ghouta, Lebensmittel, Wasser, Medizin werden knapp. Und die Weltgemeinschaft schaut tatenlos zu. Umso wichtiger, dass Hassans eine Stimme bekommt - stellvertretend für die zehntausende anderer Zivilisten im eingeschlossenen Ost-Ghuta. Eine Reportage von Sami Al Habbal und Bachir Amroune

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