Aleksandra aus Polen | Lernerporträts - Video | DW | 22.01.2019
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Lehrerporträts

Aleksandra aus Polen

An Deutsch schätzt die Lehrerin die Logik der grammatischen Struktur und die extrem langen Wörter. Klischees über Deutsche mag sie nicht, weiß aber etwas ganz genau: Für Deutsche heißt ‚nein‘ wirklich ‚nein‘.

Audio anhören 05:14

Aleksandra aus Polen

Name: Alexandra

Land: Polen

Geburtsjahr: 1963

Beruf: Deutschlehrerin und Fachberaterin für Deutschlehrer und -lehrerinnen

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Logik der grammatischen Strukturen, die extrem langen Worte und die „-ich“-Laute (wie z. B. in „Eichhörnchen“).

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich es einfach mag.

Das ist typisch deutsch für mich:
Ich nenne keine Klischees wie Autos und Fußball! Typisch deutsch für mich ist, dass jemand, der „nein“ sagt, auch „nein“ meint. In Polen ist es eher ein höfliches „Nein“. Man erwartet, dass mindestens noch zwei Mal nachgefragt wird.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Die Eifel und das kleine Eifelstädtchen Monschau. Das sollte sich jeder einfach mal angucken.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Spargel und Leberkäse.

Mein deutsches Lieblingswort:
„Eichhörnchen“.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
Werke von Heinrich Böll, Günter Grass und Bernhard Schlink.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Es hängt zwar vom Sprachniveau ab, aber leichte Lektüren kann ich eigentlich für jedes Niveau empfehlen.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Deklination und Konjugation.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Dass einer meiner Schüler, der immer etwas schwierig war, trotz allem sein Abitur bestanden hat.

Meine Erfahrungen mit den Deutschlernangeboten der Deutschen Welle:
Gelegentlich nutze ich Angebote aus der Rubrik Deutsch XXL, Deutsch interaktiv und natürlich Reportagen.

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