70 Jahre Israel: Ein belastetes Jubiläum? | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 19.04.2018
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Quadriga

70 Jahre Israel: Ein belastetes Jubiläum?

Israel feiert seine Staatsgründung vor 70 Jahren. Doch das Jubiläum wird überschattet von neuen Auseinandersetzungen im Gazastreifen. Dutzende Palästinenser wurden dabei getötet. Ein Jubiläum voller Widersprüche - gilt dies auch für die deutsch-israelischen Beziehungen?

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Unsere Gäste: 

Ruth Kinet ist freie Journalistin mit belgischen Wurzeln und hat fünf Jahre in Israel gelebt: 2013 erschien ihr Buch: Israel ein Länderporträt. Sie sagt: „Israel ist eine Villa im Dschungel, ein beeindruckendes Zeugnis menschlicher Vorstellungskraft."

 

Andrea v. Treuenfeld ist freie Autorin und Journalistin. Sie hat mehrere Bücher über deutsch-jüdische Lebenswelten und Israel geschrieben. Sie sagt: „Erschütternd, dass jeder positive Satz, der über Israel gesagt wird, scheinbar reflexartig negative Reaktionen auslöst.“

 

Ofer Waldman: Der israelische Journalist zog einst als Musiker im West-Eastern Divan Orchester nach Deutschland. Zurzeit arbeitet er als freier Mitarbeiter beim Deutschlandfunk. Er sagt: „70 Jahre Unabhängigkeit, 50 Jahre Besatzung: Israel steht am wichtigsten Kreuzweg seiner Geschichte.“