444 Tage in Teheran | Fokus Nahost | DW | 04.11.2009
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Fokus Nahost

444 Tage in Teheran

Am 4. November 1979 stürmten iranische Studenten die US-amerikanische Botschaft in Teheran und nahmen die Mitarbeiter als Geiseln. 52 von ihnen kamen erst im Januar 1981 wieder frei.

Iranische Studenten besetzen die US-amerikanische Botschaft

Iranische Studenten besetzen die US-amerikanische Botschaft

Teheran, am 4. November 1979. Vor der US-amerikanischen Botschaft haben sich iranische Studenten versammelt, um gegen die USA zu protestieren. Plötzlich kippt die Stimmung, einige Studenten stürmen die Botschaft und nehmen die Mitarbeiter als Geiseln. Der Beginn eines 444 Tage dauernden Politdramas, das das Verhältnis zwischen dem Iran und den USA nachhaltig belastete. Bis heute haben die beiden Staaten keine diplomatischen Beziehungen zueinander aufgenommen. Fokus Nahost blickt auf die Ereignisse zurück und lässt eine Augenzeugin von damals zu Wort kommen.

Redaktion: Thomas Latschan/Ina Rottscheidt

Audio und Video zum Thema

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