4. Corona: Menschen mit Behinderung in Zeiten der Krise | Wissen & Umwelt | DW | 17.09.2020
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Wissen & Umwelt

4. Corona: Menschen mit Behinderung in Zeiten der Krise

Wie halten blinde Menschen Abstand? Was geschieht mit Heimbewohnern im Lockdown? Und wie fühlt man Sich als Teil der Risikogruppe? Menschen mit Behinderung sind in besonderem Maß von Corona betroffen.

In Folge 4 unseres Podcasts Echt behindert! geht es um Corona.

-    Wer in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitet, kann normalerweise nicht ins Homeoffice.
-    Wer blind ist, hat Probleme damit, den Abstand von 1,50 Metern einzuhalten und sieht sich vor Schwierigkeiten, im Alltag Hilfe zu bekommen.
-    Wer im Wohnheim lebt, wird eventuell isoliert und darf seine Wohnung nicht mehr verlassen.
-    Menschen, die im Alltag Assistenz benötigen, finden plötzlich niemanden mehr, der diese Arbeit tun will oder kann.
Als Mensch mit Behinderung ist man in Corona-Zeiten oft doppelt gestraft. 

Verena Bentele sitzt vor einem Laptop

Verena Bentele war Sportlerin, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung und ist jetzt Präsidentin des VdK

Darüber, welche Auswirkungen die Pandemie für Menschen hat, die ohnehin viele Einschränkungen erleben, Und was getan werden muss, damit in der Krise niemand vergessen wird sprechen wir mit der Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele.

Weitere Informationen zum Thema Corona und Behinderung gibt es bei der
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. – ISL

Wir freuen uns über Feedback, Anregungen und Kritik.

Schreiben Sie an: echt.behindert@dw.com

Hier geht es zum Transkript der Sendung. 

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