27.07.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 27.07.2018
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Langsam gesprochene Nachrichten

27.07.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Nachrichten von Freitag, 27.07.2018 – langsam gesprochen als MP3

Lage in Griechenland entspannt sich

In den Waldbrandgebieten nahe der griechischen Hauptstadt Athen hat sich die Lage weiter beruhigt. Feuerfronten, die bewohnte Gebiete bedrohen, gibt es nicht mehr, wie die Feuerwehr mitteilte. Im Katastrophengebiet rund um die Hafenstadt Rafina suchen Helfer nach Vermissten. Bislang wurden 83 Tote gezählt. Die verheerenden Feuer könnten das Werk von Brandstiftern sein. Es gebe Indizien, die zu diesen Gedanken führten, sagte der stellvertretende Minister für Bürgerschutz, Nikos Toskas, ohne Details zu nennen.

 

Ex-Kricketstar Khan gewinnt Parlamentswahl in Pakistan

Die Partei Bewegung für Gerechtigkeit PTI der Cricket-Legende Imran Khan geht als Sieger aus der Parlamentswahl in Pakistan hervor. Nach Auszählung fast aller Stimmen gewann die PTI 109 der 272 zur Wahl stehenden Wahlkreise. Abgeschlagen folgt die bisherige Regierungspartei, die Muslimliga des inhaftierten Ex-Ministerpräsidenten Nawaz Sharif, die sich 62 Wahlkreise sicherte. Sie will ebenso wie die Pakistanische Volkspartei, die auf 42 Bezirke kam, das Ergebnis nicht anerkennen.

 

Nordkorea übergibt Gebeine gefallener US-Soldaten

Als Teil der Vereinbarungen des Gipfeltreffens mit den USA hat Nordkorea die sterblichen Überreste von US-Soldaten übergeben, die zwischen 1950 und 1953 im Korea-Krieg gefallen waren. Ein Flugzeug der US-Luftwaffe startete im nordkoreanischen Wonsan mit den Gebeinen Richtung Südkorea, wie das Weiße Haus mitteilte. Machthaber Kim Jong Un hatte die Übergabe bei seinem Gipfel mit US-Präsident Donald Trump im Juni in Singapur zugesagt. Im Korea-Krieg waren mehr als 35.000 US-Soldaten getötet worden.

 

EU-Kommission blockt Mays Zollpläne ab

Die EU-Kommission hat zentrale Vorschläge der britischen Regierung zum geplanten Brexit zurückgewiesen. Die Europäische Union werde ihre Zollhoheit keinesfalls an ein Nicht-Mitglied wie künftig Großbritannien abgeben, sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier. Jedes Zollabkommen müsse sich an dieses Prinzip halten, erklärte er nach einem Treffen mit dem neuen britischen Brexit-Minister Dominic Raab. Premierministerin Theresa May hatte vor kurzem Pläne für die künftige Zusammenarbeit mit der EU präsentiert. So will London für die EU Zölle auf Einfuhren aus Drittstaaten einsammeln.

 

Viele Einwandererfamilien in USA nicht vereint

In den USA sind mehr als 700 Kinder illegaler Einwanderer weiter in Gewahrsam der Behörden. Ein Gericht hatte die Wiedervereinigung der Familien bis Donnerstag angeordnet. Nach Angaben der Regierung wurden mehr als 1400 Einwanderer mit ihren Kindern, die älter als fünf Jahre sind, wieder zusammengebracht. Die verbliebenen 711 Familien seien entweder nicht auffindbar gewesen, oder es habe Einwände hinsichtlich einer Wiedervereinigung gegeben, so die Behörden. Die Kinder waren von ihren Eltern an der US-Grenze zu Mexiko getrennt worden. US-Präsident Donald Trump widerrief diese Praxis später per Dekret.

 

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