25.08.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 25.08.2018
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Langsam gesprochene Nachrichten

25.08.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Nachrichten von Samstag, 25.08.2018 – langsam gesprochen als MP3

Missbrauchsskandale überschatten Irland-Reise von Papst Franziskus

Papst Franziskus besucht an diesem Wochenende die Republik Irland. Die zweitägige Reise findet im Rahmen des Weltfamilientreffens statt. Sie wird allerdings überschattet von einer Reihe von Missbrauchsskandalen. Irland gehört zu jenen Staaten, in denen Priester und Ordensschwestern massiv Kinder und Frauen missbrauchten. Der Argentinier wird deswegen auch Opfer treffen. Nach seiner Ankunft am Samstag sind Treffen mit Staatspräsident Michael Higgins und Premierminister Leo Varadkar geplant.

 

US-Präsident Trump sagt Nordkorea-Reise von Außenminister Pompeo ab

US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Reise von Außenminister Mike Pompeo nach Nordkorea abgesagt. Trump begründete den Schritt auf Twitter mit fehlenden Fortschritten bei der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Zugleich schrieb er allerdings, er freue sich darauf, Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bald zu treffen. Beim Gipfeltreffen mit Trump Mitte Juni hatte Kim einer "Denuklearisierung" zugestimmt. Genauere Definitionen, ein Zeitplan oder Kontrollmaßnahmen wurden jedoch nicht genannt.

 

Weiterer Trump-Vertrauter sucht Zusammenarbeit mit Justiz

US-Präsident Donald Trump gerät in der Schweigegeld-Affäre immer stärker unter Druck. Wie US-Medien berichteten, will Trumps enger Vertrauter Allen Weisselberg in der Affäre um Zahlungen an zwei mutmaßliche Ex-Geliebte mit den Ermittlern zusammenarbeiten. Der langjährige Finanzdirektor der Trump Organization hatte bereits für Trumps Vater Frederick gearbeitet. Die Staatsanwaltschaft verlieh ihm offenbar strafrechtliche Immunität als Gegenleistung für Informationen.

 

Tesla soll nun doch an der Börse bleiben

Der Elektroautobauer Tesla soll nach Auskunft von Firmenchef Elon Musk doch nicht privatisiert werden. Nach einem Treffen mit dem Vorstand teilte Musk mit, die meisten derzeitigen Aktionäre glaubten, dass Tesla als börsennotiertes Unternehmen besser dran sei. Zudem habe sich herausgestellt, dass der angedachte Schritt zeitaufwendiger und herausfordernder geworden wäre als ursprünglich angenommen. Firmenchef Musk hatte vor etwas mehr als zwei Wochen über den Online-Dienst Twitter angekündigt, er spiele mit dem Gedanken, Tesla von der Börse zu nehmen.

 

Rohingya-Flüchtlinge erinnern an Beginn von Vertreibung vor einem Jahr

Ein Jahr nach dem Beginn der Militäreinsätze gegen die muslimische Rohingya-Minderheit in Myanmar haben tausende Flüchtlinge im Nachbarland Bangladesch gegen ihre Vertreibung protestiert. 2017 war die Lage eskaliert, als Rohingya-Rebellen bei Angriffen mehrere Sicherheitskräfte töteten. Das Militär zerstörte daraufhin zahlreiche Rohingya-Dörfer. Rund 700.000 Rohingya flüchteten nach Bangladesch. Die Vereinten Nationen stuften das Vorgehen gegen die Rohingya als "ethnische Säuberung" ein. Die UN-Sonderberichterstatterin für Myanmar, Yanghee Lee, bezeichnete die Militäraktionen als "Völkermord".

 

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