17.04.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 17.04.2021
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Langsam gesprochene Nachrichten

17.04.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Nachrichten von Samstag, 17.04.2021 – langsam gesprochen als MP3

Russland weist als Reaktion auf Sanktionen zehn US-Diplomaten aus

Als Reaktion auf neue US-Sanktionen hat Russland die Ausweisung von zehn US-Diplomaten angekündigt. Zudem sei US-Botschafter John Sullivan geraten worden, zu "ernsthaften Konsultationen" nach Washington zu reisen, sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Die USA hatten am Vortag wegen mutmaßlicher russischer Einmischungen in die US-Präsidentschaftswahl im November und eines Cyberangriffs zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängt und die Ausweisung von zehn russischen Diplomaten aus den USA verkündet.

 

Japans Premier bekräftigt: Tokio will Olympia austragen

Japans Premierminister Yoshihide Suga hat sich bei einem Besuch in den USA zu einer Olympia-Austragung in Tokio bekannt. Japan werde alles tun, um trotz der Corona-Pandemie "gefahrlose und sichere" Olympische Spiele abzuhalten, sagte Suga bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Joe Biden. Zuletzt hatte es auch in der japanischen Regierung verstärkt Stimmen gegeben, die sich gegen eine Austragung der Spiele ab dem 23. Juli aussprachen. Auch der Rückhalt in der Bevölkerung ist gesunken.

 

EU kritisiert Urteile gegen Hongkonger Demokratiebewegung

Die Europäische Union hat scharfe Kritik an der Verurteilung von Vertretern der Hongkonger Demokratiebewegung geübt. Dass Menschen wegen der gewaltfreien Ausübung von Bürgerrechten zu langen Haftstrafen verurteilt worden seien, höhle Grundfreiheiten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion aus, teilte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell mit. Die Entwicklungen stellten Chinas Willen in Frage, seine internationalen Verpflichtungen einzuhalten. Das beeinträchtige die Beziehungen zwischen der EU und China.

 

Mindestens 41 Menschen ertrinken bei Bootsunglück im Mittelmeer

Bei einem Bootsunglück im Mittelmeer sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Das Flüchtlingsboot sank vor dem tunesischen Küstenort Sidi Mansour, wie die Organisation für Migration und das UN-Flüchtlingshilfswerk berichten. Die tunesische Küstenwache erklärte, drei Menschen seien gerettet worden. Die Migranten stammten aus Ländern südlich der Sahara.

 

Ära Castro geht in Kuba zu Ende

In seiner letzten großen Rede als Chef der kommunistischen Einheitspartei Kubas hat Ex-Präsident Raúl Castro zu einem "respektvollen Dialog" mit den USA aufgerufen. Kuba sei bereit, eine "neue Art der Beziehung" zu dem Nachbarland aufzubauen. Der 89-Jährige bestätigte wie erwartet seinen Rückzug vom Parteivorsitz. Er und sein Bruder standen mehr als sechs Jahrzehnte an der Spitze des Karibikstaates. Fidel Castro, der 2016 starb, hatte die Regierungsgeschäfte 2006 an Raúl übergeben. Dieser wurde 2008 formell zum Präsidenten gewählt. Vor drei Jahren übergab er das Amt an Miguel Díaz-Canel.

 

Leipzig patzt im Titelkampf - Torloses Remis gegen Hoffenheim

Im Freitagsspiel der 1. Fußball-Bundesliga haben sich Leipzig und Hoffenheim 0 : 0 - Unentschieden getrennt. Tabellenführer bleiben die Bayern, es folgen Leipzig und Wolfsburg. Am Tabellenende stehen Köln und Schalke.

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