08.01.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 08.01.2019
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Langsam gesprochene Nachrichten

08.01.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

Audio anhören 06:12

Nachrichten von Dienstag, 08.01.2019 – langsam gesprochen als MP3

Nordkoreas Machthaber Kim in China

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält sich zu einem mehrtägigen Besuch in China auf. Kim bleibe noch bis Donnerstag auf Einladung von Chinas Präsident Xi Jinping dort, teilte die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA mit. Peking ist der wichtigste Verbündete Pjöngjangs. Im vergangenen Jahr besuchte Kim den mächtigen Nachbarn dreimal, um sich mit Staatschef Xi zu treffen. Keine der Reisen war im Vorfeld angekündigt worden.

 

Sea-Watch-Flüchtlinge im Hungerstreik

Gut zwei Wochen nach ihrer Rettung aus dem Mittelmeer verweigern einige der 32 Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff "Sea-Watch 3" nun die Nahrungsaufnahme. Unter ihnen sind nach Angaben der deutschen Hilfsorganisation auch Kinder und Jugendliche. Das Schiff liegt ebenso wie die "Professor Albrecht Penck" der deutschen Organisation Sea-Eye vor Maltas Küste. Die dortige Regierung will die Migranten nicht an Land lassen, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Außerdem müssten EU-Staaten einen Großteil der 249 Migranten aufnehmen, die maltesische Schiffe über Weihnachten gerettet hätten, heißt es.

 

Italien stellt sich hinter "Gelbwesten"-Proteste

Die rechtspopulistische Regierung Italiens hat sich hinter die französische Protestbewegung der "Gelbwesten" gestellt. "'Gelbwesten' - bleibt standhaft", schrieb der stellvertretende Regierungschef Luigi di Maio im Blog seiner Fünf-Sterne-Bewegung. Vize-Regierungschef und Innenminister Matteo Salvini von der fremdenfeindlichen Lega-Partei erklärte, er unterstütze "ehrenhafte Bürger" in einem Protest gegen Präsident Emmanuel Macron, der "gegen sein Volk" regiere. Macron hatte in der Vergangenheit mehrfach die restriktive Einwanderungspolitik Italiens kritisiert.

 

Bremens AfD-Chef bei Angriff schwer verletzt

Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist nach Angaben seiner Partei von drei Vermummten mit einem Kantholz niedergeschlagen worden. Dann hätten die Angreifer ihn gegen den Kopf getreten, bis ein Bauarbeiter eingegriffen habe. Der 66-Jährige liegt mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus und sucht dringend Zeugen. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir twitterte, auch gegenüber der AfD gebe es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Er hoffe, dass die Täter bald gefasst würden.

 

Harley-Davidson präsentiert sein erstes Elektro-Motorrad

Harley-Davidson baut erstmals ein Elektromotorrad. Die Marke folgt damit dem allgemeinen Trend zur Elektromobilität. Das Modell Livewire ist ab knapp 30.000 Dollar zu haben. Ausgeliefert werden soll es ab August. Die Reichweite einer Batterieladung gibt Harley-Davidson mit rund 170 Kilometern an. Das US-Unternehmen hatte zuletzt mit Absatzproblemen im Heimatmarkt zu kämpfen. Konkurrenten wie Zero Motorcycles oder Vespa bieten ebenfalls Zweiräder mit Elektromotor an.

 

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