02.11.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 02.11.2019
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Langsam gesprochene Nachrichten

02.11.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei

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Nachrichten von Samstag, 02.11.2019 – langsam gesprochen als MP3

Merkel wirbt für neues Freihandelsabkommen mit Indien

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Verhandlungen der Europäischen Union mit Indien über ein neues Freihandelsabkommen voranbringen. Sie sagte auf einer Veranstaltung der deutsch-indischen Auslandshandelskammer in Neu-Delhi, für ein solches Abkommen werde ein neuer Anlauf gebraucht. Die Gespräche waren 2013 ins Stocken geraten. Merkel versprach zudem mehr deutsche Investitionen, vor allem bei der indischen Infrastruktur. Zudem warb die Kanzlerin um mehr indische Studenten, denn Deutschland brauche mehr Fachkräfte. Die Kanzlerin beendet an diesem Samstag ihren zweitägigen Besuch in Indien.

 

"Große Fortschritte" bei Handelsgesprächen

Der erste Teil des geplanten Handelsabkommens zwischen den USA und China soll in den Vereinigten Staaten unterschrieben werden. Das sei auch für Chinas Präsident Xi Jinping in Ordnung, sagte US-Präsident Donald Trump in Washington. Sein Wirtschaftsberater Larry Kudlow hatte zuvor erklärt, mehrere Kapitel - jene zu Agrarprodukten, Finanzdienstleistungen und Währungsfragen - seien "praktisch fertig". An anderer Stelle gebe es große Fortschritte. Auch aus dem chinesischen Handelsministerium hieß es, beide Seiten hätten eine "Einigung auf Grundsätze" erreicht.

 

Blutige Attacke auf Soldaten in Mali

Bei einer der schwersten Attacken auf die Armee im westafrikanischen Mali sind mehr als 50 Soldaten getötet worden. Kommunikationsminister Yaya Sangaré sprach von einem "Terrorangriff". Ziel war ein Militärstützpunkt in Indelimane im Gebiet Ménaka nahe der Grenze zu Niger. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff, dem malischen Militär machen aber immer wieder Überfälle islamistischer Milizen zu schaffen.

 

"Alan Kurdi" darf in Süditalien anlegen

Nach tagelanger Blockade des deutschen Seenotrettungsschiffs "Alan Kurdi" ist eine Einigung zur Verteilung der 88 Migranten an Bord erzielt worden. Deutschland und Frankreich nähmen 60 der aus dem Mittelmeer geretteten Menschen auf, teilte das italienische Innenministerium mit. Portugal habe sich zur Aufnahme von fünf Migranten bereiterklärt, Irland nehme zwei von ihnen auf. Die "Alan Kurdi" soll nun den Hafen von Tarent in der Region Apulien ansteuern.

 

Israel fliegt nach Raketenbeschuss Angriffe auf Ziele im Gazastreifen

Bei Luftangriffen der israelischen Armee im Gazastreifen ist nach palästinensischen Angaben ein Mann getötet worden. Zwei weitere wurden verletzt, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Aus dem Palästinensergebiet waren am Freitag mindestens zehn Raketen auf Israel abgeschossen worden, eine davon beschädigte ein Haus in der südisraelischen Stadt Sderot. Israel macht die radikalislamische Hamas für die Angriffe verantwortlich. Die im Gazastreifen herrschende Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft.

 

Hoffenheim setzt Siegesserie fort

In der ersten Fußball-Bundesliga ist die TSG Hoffenheim mit dem vierten Sieg in Folge zumindest vorübergehend in die Spitzengruppe vorgestoßen. Zum Auftakt des 10. Spieltages gewann die Mannschaft von Chefcoach Alfred Schreuder am Freitagabend 3:0 gegen Aufsteiger SC Paderborn. Hoffenheim belegt nun Platz 5, Paderborn bleibt Tabellenletzter.

 

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