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euromaxx highlights

Euromaxx Highlights

Maßgeschneiderte Luxusyachten

Eine Yacht, die es so nur ein einziges Mal gibt. Alles wird entworfen nach den persönlichen Wünschen des Kunden. Gebaut werden sie in der Dominator-Werft in der Nähe von Ancona.

Das italienische Traditionsunternehmen, das 2010 von einem österreichischen Familienunternehmen übernommen wurde, hat sich einem Ziel verschrieben: Alle Yachten bei Dominator sind "taylormade". Der Kunde kann sich zusammen mit dem Designer ähnlich wie beim Hausbau alles selbst zusammenstellen. Maximal zehn Boote kann die Firma pro Jahr produzieren.

Riga - Kulturhauptstadt 2014

Prächtig, farbenfroh und gastfreundlich - so will sich Riga als europäische Kulturhauptstadt präsentieren. Zur Eröffnung gab es Lichtspiele, Feuerwerk und Bücherketten.

Die Einwohner ehrten ihre Lieblingsbücher, reichten sie weiter von einem zum anderen, in einer zwei Kilometer langen Menschenkette entlang der Düna. Die Bücher wanderten von der alten in die neue Nationalbibliothek der Letten. Im Kulturhauptstadtjahr können sich Einwohner und Besucher der Stadt über mehr als 200 Veranstaltungen und ein vielfältiges Kulturangebot in Riga freuen

Kunst aus Metallschrott

Nachdem der französische Künstler Scott Edouard Martinet in Paris sein Kunststudium absolvierte, arbeitete er viele Jahre als Grafikdesigner bevor er mit der Bildhauerei begann. Seine aktuelle Serie zeigt anatomisch perfekte Tierreplikationen, die aus unzähligen Metallteilen hergestellt werden.

Das Material stammt meist von ausrangierten Autos, Fahrrädern oder Mopeds, die Martinet unter anderem auf Flohmärkten findet. Von jedem Objekt wird anfangs eine detaillierte Skizze angefertigt, in der jedes Element seinen festen Platz erhält. Danach setzt er wie ein Puzzle die vorher sorgfältig ausgewählten Stücke zusammen. Dabei werden die Einzelteile in seinen Skulpturen weder gelötet noch verschweißt.

Lampen von Catherine Grigull

Die Berliner Designerin Catherine Grigull pflegt die Kunst der Loupioutte-Leuchten-Herstellung und verwendet für ihre Unikate eigens in Japan und im Himalaja hergestelltes Papier. Loupiotte kommt aus dem Französischen und heißt eigentlich Funzel.

Catherine Grigull kann das aber nur ironisch gemeint haben, als sie 1996 ihr eigenes Label gründete und seitdem große, kunstvolle Lampenschirme aus Papier herstellt. Dehnen, spannen, formen -Catherine Grigull geht mit ihrem Werkstoff an die Grenzen. Die 45-jährige verwendet für ihre Raumleuchten ganz spezielle Papiersorten.

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