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Ölpest am Golf von Mexiko geht unter der Meeresoberfläche weiter

19. August 2010

Er will endlich mal richtig ausspannen. Zehn Tage mit der Familie am Strand liegen, wandern, mit seinen Kindern Eis essen gehen. Barack Obama möchte seinen Urlaub dazu nutzen, die Batterien wieder neu aufzuladen.

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Bild: AP

Doch das wird nicht einfach, denn der US-Präsident nimmt auch viele Sorgen mit an die Atlantikküste: zum Beispiel die, dass die Ölpest am Golf von Mexiko unter der Meeresoberfläche weiter geht - dies jedenfalls ist das Ergebnis der jüngsten wissenschaftlichen Studie.

Oakland setzt auf Anbau von Hanf

Ist es ein wichtiger Schritt, um die Schmerztherapie für Schwerstkranke spürbar zu verbessern? Oder ist der medizinische Nutzen fragwürdig und wird das Suchtpotenzial unterschätzt? Die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, den Zugang zu Cannabis-Medikamenten zu erleichtern, stoßen hierzulande auf ein geteiltes Echo. In Kalifornien dürfte man diese Diskussion nur mit einem müden Lächeln verfolgen: die Stadt Oakland bei San Francisco zum Beispiel will massiv in den Anbau von Marihuana investieren.

Traumjob in Mexiko: Drogenschmuggler

Das Jobangebot klingt verlockend: viel Geld in kurzer Zeit, schnelle Einarbeitung, dazu noch eine Waffe zum Selbstschutz. So zynisch es klingen mag: für viele Jugendliche im Norden Mexikos bietet die Arbeit für die Drogenkartelle scheinbar mehr Perspektive als ein Job als Straßenverkäufer oder in einer Fabrik zum Mindestlohn.

Argentinier klagen über hohe Fleischpreise

Argentinien ist berühmt für das beste Fleisch in der Welt, und die Argentinier lagen auch über ein Jahrhundert lang in der Statistik der Fleischesser weltweit an erster Stelle. Doch jetzt ist das scheinbar Undenkbare passiert: Argentinien ist vom Nachbarland Uruguay erstmals in dieser Statistik überholt worden. Schuld daran sind die extrem gestiegenen Preise für Fleisch in und um Buenos Aires.

Redaktion: Oliver Pieper