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Politik

Zwischen Buddha, Bhumibol und Bürgerkrieg

Jahrelang kannte das Königreich Thailand nur den Aufschwung. Doch politische Unruhen, die Islamisten, Vogelgrippe und nicht zuletzt die Folgen des Tsunamis haben das Land zurück geworfen.

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A Thai soldier takes position atop a tank while monitoring the highway for a possible resistance group after the coup on the outskirts of Bangkok, Thailand Thursday, Sept. 21, 2006. The Tuesday bloodless coup led by Army commander Gen. Sondhi Boonyaratkalin has been enthusiastically received by many Thais but sharply criticized by Western governments as a blow against democracy. (AP Photo/Apichart Weerawong)

Thailand zählt zu den beliebten Urlaubszielen der Deutschen. Dreh- und Angelpunkt des südostasiatischen Landes ist die aufstrebende Metropole Bangkok. Hier wachsen neben buddhistischen Tempeln und Wellblechhütten der Slumbewohner futuristische Wolkenkratzer in den Himmel. Bangkok ist auch das Zentrum des internationalen Frauen- und Drogenhandels. Der Rest des Landes ist mit seinen traumhaften Stränden ein Paradies für Pauschaltouristen und Aussteiger.

Jahrelang kannte das Land nur eine Richtung: nach oben. Doch politische und wirtschaftliche Krisen haben es stark zurück geworfen. Nach Monaten politischer Unruhe scheint das Land nun wieder zur Demokratie zurückgefunden zu haben.

DW-WORLD.DE stellt in diesem Dossier Thailand vor: Eine Land zwischen Auf- und Abschwung, Militärregierung und Urlaubsparadies.

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