Zweifel in den USA am Bündnispartner Deutschland | Fokus Amerika | DW | 25.03.2011
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Fokus Amerika

Zweifel in den USA am Bündnispartner Deutschland

+++ Wie in den USA die Kritik am Bündnispartner Deutschland lauter wird +++ Warum ein US-Soldat für 24 Jahre ins Gefängnis muss +++ Weshalb in Kalifornien Veteranen der Anti-Atombewegung wieder in den Kampf ziehen +++

Der UN-Sicherheitsrat berät am 25. Februar 2011 über Sanktionen gegen Libyen (Foto: AP)

Deutschlands UN-Enthaltung stößt auf wachsende Kritik in den USA

Eisern schweigt die Obama-Administration zur Libyen-Politik der Bundesregierung. Kanzlerin Merkel war unlängst noch vom US-Präsidenten mit der honorigen Freiheitsmedaille geehrt worden. Offenbar will Barack Obama keine bündnispolitischen Misstöne aufkommen lassen - ganz anderes dagegen die Medien in den USA.

Morde in Afghanistan

"Kill Team" nannte sich die Gruppe von US-Soldaten in Afghanistan, zwischen Januar und Mai 2010 töteten sie Zivilisten, die keinerlei Gefahr darstellten. Einfach so. Jetzt wurde ein erster Angeklagter von einem US-Militärgericht im Bundesstaat Washington verurteilt: Der 22-jährige Jeremy Morlock muss für 24 Jahre ins Gefängnis.

Atomkraft? Nein, danke!

Dieser Ruf erklang in den 80er-Jahren nicht nur in Wackersdorf oder Brockdorf. Auch in Nordkalifornien gab es eine breite Anti-Atombewegung. Vorne mit marschierten die "Mothers of Peace", die Friedensmütter von San Louis Obispo. Aus den Friedensmüttern sind inzwischen Friedensgroßmütter geworden. Und wieder ziehen sie in den Kampf.

Redaktion: Sven Töniges