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DW Nachrichten

Zweifel an der Richtigkeit des Einsatzes in Afghanistan wachsen aus Mangel an Erfolg und angesichts stetig steigender Opferzahlen

Insgesamt beteiligen sich etwa 40 Staaten am NATO-Einsatz in Afghanistan; die mit Abstand meisten Soldaten kommen aus den USA, Deutschland ist drittgrößter Truppensteller. Als der Einsatz vor acht Jahren begann, standen viele Menschen in den beteiligten Ländern dahinter. Denn der Schock des 11. September 2001 saß tief: Angriff auf Amerika, auf den Westen insgesamt, ausgebildet wurden die Terroristen auch in Afghanistan, wo die Taliban herrschten. Seit geraumer Zeit aber wachsen die Zweifel, weil sichtbare Erfolge ausbleiben, weil immer mehr Menschen sterben.

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